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Sportbiologie

Lehrbuch für Sportlehrer und Trainer

  • Gottfried Schönholzer
  • Ursula Weiss
  • Rolf Albonico

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 11-15
  3. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 16-29
  4. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 30-73
  5. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 74-87
  6. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 88-134
  7. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 135-168
  8. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 169-173
  9. Gottfried Schönholzer, Ursula Weiss, Rolf Albonico
    Pages 174-200
  10. Back Matter
    Pages 201-212

About this book

Introduction

Bei der Sportbiologie handelt es sich offensichtlich um ein Zweifaches: um den Sport und um die Biologie. Was ist Sport? Was ist Biologie? Was haben beide miteinander zu tun? Das vorliegende Lehrbuch wurde vorerst für die Bedürfnisse des Studien­ lehrganges für Sportlehrer der Eidgenössischen Turn- und Sportschule (ETS) Magglingen geschaffen. Im Verlaufe dieses zweijährigen Lehrganges erfährt der angehende Sportlehrer, was Sport ist. Sein Bild wird fur jeden einzelnen geprägt, vordergründig durch die tägliche praktische Betätigung, darüber hinaus durch die Beiträge verschiedener theoretischer Fächer. Eine nähere Definition des Sportes an dieser Stelle erübrigt sich somit. Biologie heisst Lebenskunde oder Lehre vom Leben [bios (gr.) =Leben, logos (gr.) = Wort]. Im Gegensatz zur allgemeinen Biologie, die auch das tierische und das pflanzliche Leben betrachtet, befasst sich die Sportbiologie naturgernäss allein mit dem Leben des Menschen. Sie ist die Lehre vom Leben des Menschen in bezug auf den Sport. Es geht also um das Leben des Menschen. Der lebende Mensch ist nicht zuletzt erkennbar als «bewegter Mensch», als Mensch, der bewegt wird und der sich bewegt. Er wird bewegt durch das, was von aussen auf ihn ein­ dringt und durch das, was aus seinem Ionern emporsteigt (Emotionen). Indem er sich bewegt, handelt er, und als handelnder Mensch drückt er Erfahrenes und Erlebtes aus: so wird Bewegung zum Ausdruck. Andererseits ist Bewegung natürlich das Ergebnis von biologischen Vor­ gängen, die sich auf der Ebene der Muskulatur mit Hilfe des passiven Anteils des Bewegungsapparates (Knochen, Gelenke) auswirken.

Keywords

Bedürfnis Bedürfnisse Bewegung Bewegungsapparat Emotion Emotionen Knochen Lehrbuch Lehre Lehrer Lehrgang Schule Sport Sportlehrer Trainer

Authors and affiliations

  • Gottfried Schönholzer
    • 1
  • Ursula Weiss
    • 1
  • Rolf Albonico
    • 1
  1. 1.ForschungsinstitutEidg. Turn- und SportschuleSchweiz

Bibliographic information