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Konstitution und Vorkommen der organischen Pflanzenstoffe (exclusive Alkaloide)

  • Walter Karrer

Part of the Chemische Reihe book series (LMW, volume 12)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Walter Karrer
    Pages 13-39
  3. Walter Karrer
    Pages 40-137
  4. Walter Karrer
    Pages 138-142
  5. Walter Karrer
    Pages 143-168
  6. Walter Karrer
    Pages 169-223
  7. Walter Karrer
    Pages 224-228
  8. Walter Karrer
    Pages 229-284
  9. Walter Karrer
    Pages 285-399
  10. Walter Karrer
    Pages 400-407
  11. Walter Karrer
    Pages 408-430
  12. Walter Karrer
    Pages 431-460
  13. Walter Karrer
    Pages 461-476
  14. Walter Karrer
    Pages 477-495
  15. Walter Karrer
    Pages 496-530
  16. Walter Karrer
    Pages 531-564
  17. Walter Karrer
    Pages 565-667
  18. Walter Karrer
    Pages 668-690
  19. Walter Karrer
    Pages 691-699
  20. Walter Karrer
    Pages 700-715
  21. Walter Karrer
    Pages 716-746
  22. Walter Karrer
    Pages 747-780
  23. Walter Karrer
    Pages 781-795
  24. Walter Karrer
    Pages 796-843
  25. Walter Karrer
    Pages 844-862
  26. Walter Karrer
    Pages 863-882
  27. Walter Karrer
    Pages 883-928
  28. Walter Karrer
    Pages 929-946
  29. Walter Karrer
    Pages 947-951
  30. Walter Karrer
    Pages 952-1001
  31. Walter Karrer
    Pages 1002-1020
  32. Walter Karrer
    Pages 1021-1024
  33. Walter Karrer
    Pages 1025-1037
  34. Walter Karrer
    Pages 1047-1061
  35. Walter Karrer
    Pages 1062-1074
  36. Walter Karrer
    Pages 1075-1077
  37. Walter Karrer
    Pages 1078-1095
  38. Walter Karrer
    Pages 1096-1104
  39. Walter Karrer
    Pages 1105-1118
  40. Back Matter
    Pages 1119-1205

About this book

Introduction

6 register nicht aufgeführt ist, bedeutet das folgerichtig noch keineswegs, dass über diese betreffende Pflanze noch keine chemischen Untersuchungen vor­ liegen. Umgekehrt darf nicht jede hier angegebene Konstitutionsformel als un­ fehlbar richtig angenommen werden; die eine oder andere wird bei weiteren Untersuchungen sicher Änderungen erfahren. In den letzten Jahren wurden durch die Verwendung der Papierchromatographie zahlreiche neue Verbin­ dungen in Pflanzen fe.stgestellt und viele, bisher als einheitlich angesehene Substanzen wurden als Gemische erkannt. Bei Vorhandensein von Trivialnamen wurde in den meisten Fällen auf die Angabe der chemischen Bezeichnungen verzichtet. Ich glaubte dies tun zu dür,. fen, weil die chemische Namengebung noch keineswegs einheitlich durchgeführt wird und weil zu jeder Verbindung die Konstitutionsformel angegeben ist, aus der man ja die chemische Bezeichnung ableiten kann. Bei den lateinischen Pflanzennamen wurde das zweite, also für die Art spezifische Wort durch­ weg - entsprechend den neueren Bestrebungen - mit kleinen Anfangsbuch­ staben geschrieben. Angaben über das mengenmässige Vorkommen der einzelnen Verbindungen wurden zwar weitgehend berücksichtigt, doch ist dabei immer zu bedenken, in ihrer Menge und oft sogar in ihrer Art dass die Inhaltsstoffe einer Pflanze stark abhängig sind vom Standort und von der Entwicklungsstufe der Pflanze; ferner von Klima, jahreszeit und Tageszeit. Die kurzen Einführungen zu den einzelnen Kapiteln enthalten - dem Charakter des Buches entsprechend - nur einige ganz allgemeine Angaben über Konstitution und über Vorkommen der betreffenden Verbindungen. Die hauptsächlichste Literatur konnte bis Ende 1956 berücksichtigt werden.

Keywords

Alkaloide Entwicklung Pflanzen Alkaloid Chromat Chromatographie Fällen Gehen Genom Klima Konstitutionsformel Mischen Papier Papierchromatographie Standort

Authors and affiliations

  • Walter Karrer
    • 1
  1. 1.Riehen bei BaselSchweiz

Bibliographic information