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Essenzielle Spurenelemente

Klinik und Ernährungsmedizin

  • Cem Ekmekcioglu
  • Wolfgang Marktl

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. C. Ekmekcioglu
    Pages 1-37
  3. C. Ekmekcioglu
    Pages 39-62
  4. W. Marktl
    Pages 63-76
  5. C. Ekmekcioglu
    Pages 77-102
  6. W. Marktl
    Pages 103-114
  7. W. Marktl
    Pages 115-130
  8. W. Marktl
    Pages 131-144
  9. C. Ekmekcioglu
    Pages 145-157
  10. C. Ekmekcioglu
    Pages 159-165
  11. W. Marktl
    Pages 167-172
  12. C. Ekmekcioglu
    Pages 173-177
  13. W. Marktl
    Pages 179-183
  14. W. Marktl
    Pages 185-194
  15. C. Ekmekcioglu
    Pages 195-196
  16. C. Ekmekcioglu
    Pages 197-199
  17. W. Marktl
    Pages 201-205

About this book

Introduction

Publikationen zu den essentiellen Spurenelementen sind in der gängigen Literatur bisher hauptsächlich als einzelne Kapitel in ernährungsorientierten Büchern zu finden. Ein aktuelles Buch, das vor allem Mediziner in der klinischen Praxis anspricht, fehlte völlig. Dieses Werk füllt diese Marktlücke. Am Beginn wird ein praxisrelevanter Überblick zu Funktionen, Stoffwechsel, Nahrungsquellen und empfohlenen täglichen Aufnahmemengen gegeben, um dann vertieft klinische Krankheitsbilder zu behandeln, wie z.B. Krebs und Immunschwäche, die vor allem durch Mangel, jedoch auch durch Toxizität der Spurenelemente mitverursacht werden bzw. die auch zu einer Unterversorgung führen können. Dabei werden vor allem Empfehlungen für eine symptom -bzw. krankheitsorientierte Ernährung bereitgestellt, sowie die Frage der therapeutischen und prophylaktischen Supplementation diskutiert. Ebenso wird die Bestimmung des Spurenelementestatus und der Bedarf daran von Kindern, Schwangeren, Senioren und Sportlern ausführlich erörtert.

Keywords

Eisen Ernährung Ernährungsmedizin Jod Kinder Klinik Krankeitsbilder Krebs Mangel Schwangere Spurenelemente Zink essentielle klinische Medizin Überdosierung

Authors and affiliations

  • Cem Ekmekcioglu
    • 1
  • Wolfgang Marktl
    • 1
  1. 1.Institut für Physiologie Zentrum für Physiologie und PathophysiologieMedizinische Universität WienÖsterreich

Bibliographic information