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Controlling & Management

, Volume 56, Supplement 3, pp 75–79 | Cite as

IT-Outsourcing anno 2012?

Sollen, wollen, können wir noch outsourcen? Und wenn ja, wie?
  • Andreas H. König
INDUSTRIALISIERUNG DES CONTROLLINGS
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Einleitung

Seit mehr als 15 Jahren etabliert, sorgt das Thema Outsourcing nach wie vor für Aufregung. Ursprünglich immens gehyped und als alleiniger Heilsbringer für das moderne Unternehmen („Ja, selbstverständlich auch für den Mittelstand!“) gepriesen, hat sich dann aber bald Ernüchterung eingestellt. Viele Outsourcing-Beziehungen, ob groß oder klein, schlitterten bald in die Ehekrise [1] – und die Scheidungsrate war enorm hoch [2].

Im Bereich des Business-Prozess-Outsourcings hat sich ein Plateau an Zufriedenheit etabliert, welches auch zukünftig die Auslagerung von großen Mengen an repetitiven, administrativen Aufgaben in Niedriglohnländer attraktiv macht.

Im Bereich des IT Outsourcings sind wir nach wie vor oft von negativen Schlagzeilen gebeutelt. Komplexitätsfallen verhindern, dass sich Skaleneffekte einstellen. Mangelnde Flexibilität und Geschwindigkeit verbieten den Einsatz von Outsourcing in allen Geschäftsbereichen – oft bleibt ausschließlich die traurige Aufgabe übrig,...

Literatur

  1. 1.
    „Sendepause: ProSiebenSat.1 und IBM setzen Outsourcing neu auf“, CIO Magazin 11/2011, http://bit.ly/PzUsW4.Google Scholar
  2. 2.
    „Ein Lehrbeispiel für die gescheiterte Umgestaltung einer in Schieflage geratenen Outsourcing-Beziehung“, Helge Kraak, http://bit.ly/NZxQNv.Google Scholar
  3. 3.
    „So klappt die Integration: IT Services Outsourcing und Vendor Management mit SLA‘s im Griff“, CIO Whitepaper Datenbank, SolveDirect Service Management GmbH, http://bit.ly/RcPGkx, p. 7.Google Scholar

Copyright information

© Springer Gabler 2012

Authors and Affiliations

  • Andreas H. König

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