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Controlling & Management

, Volume 49, Supplement 9, pp 96–107 | Cite as

Intangible Assets im Jahresabschluss nach IFRS – Ansatz- und Bewertungsvorschriften sowie bilanzpolitische Implikationen

  • Reinhard Heyd
  • Martin Lutz-Ingold
BILANZIERUNG
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  • Intangible Assets erlangen als Werttreiber im Controlling sowie insbesondere im Zusammenhang mit Unternehmenserwerben zunehmende Bedeutung. Eine vollständige Erfassung von Intangibles im Rahmen der Bilanzierung ist für die Steuerung des betrieblichen Wertpotenzials sowie für die Entscheidungen von Unternehmensexternen von großer Bedeutung.

  • Die bilanzielle Behandlung von Intangible Assets unterscheidet sich hierbei von der Bilanzierung nach HGB hinsichtlich Ansatz und Bewertung beim isolierten Erwerb, bei eigener Herstellung sowie beim Erwerb im Rahmen von Unternehmensakquisitionen. Die Ansatzvorschriften sind umfassender und die Bewertung ist mehr am Fair Value ausgerichtet.

  • Im Rahmen der Bilanzierung von Intangibles nach IFRS besteht ein beträchtliches bilanzpolitisches Potenzial. Besondere Möglichkeiten zur Bilanzpolitik bieten sich hierbei bei der erstmaligen Anwendung der IFRS.

■ Einleitung

Die bilanzielle Behandlung von Intangible Assets erweckt aus zwei Gründen zunehmendes...

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Copyright information

© Springer Gabler 2005

Authors and Affiliations

  • Reinhard Heyd
  • Martin Lutz-Ingold

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