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Austritt und Widerspruch in Interessenorganisationen. Eine güter-zentrierte Theorie zur Analyse innerverbandlicher Konflikte

Exit and voice in interest groups – An asset-oriented theory for the analysis of intra-associational conflicts

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Zusammenfassung

Der Beitrag konzentriert sich auf die Güter und Leistungen von Verbänden. Detlef Sack und Christoph Strünck geht es nicht nur um die bekannten privaten und kollektiven Güter, sondern auch um spezifische Clubgüter wie das „brokering“ in Meta-Organisationen oder die soziale Vergemeinschaftung in Assoziationen mit Individuen als Mitglieder. Welchen Bedarf an Gütern die Mitglieder haben und wie sie die Qualität der angebotenen Verbandsgüter einschätzen, daran entscheidet sich, ob Verbände im größeren Stil mit exit und voice zu rechnen und zu kämpfen haben.

Abstract

The article focuses on goods and services that associations provide. Detlef Sack and Christoph Strünck not only care about private and collective goods. Additionally, they analyze specific club goods such as “brokering” in organizations with corporate members and community building in those with individuals as members. What members need and how they assess the goods’ quality is pivotal to avoid exit and voice in associations.

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Notes

  1. Für eine Anwendung des Ansatzes von Hirschman in der Parteienforschung vgl. Stoy und Schmid (2011).

  2. Der grundsätzliche Unterschied zwischen Individuen und Organisationen liegt darin, dass Organisationen einen höheren Grad der Spezifikation ihrer Ziele ebenso auf wie eine höhere Kapazität und bessere Ressourcenausstattung aufweisen, ihre Ziele auch zu verfolgen. Wir definieren Organisationen in diesem Zusammenhang als natürliche Systeme (Scott 1998, S. 56 ff.), die in sich selbst komplex und auf das Überleben in einer (ggf. turbulenten) Umwelt ausgerichtet sind, unterschiedliche Formalisierungsgrade aufweisen und unterschiedliche, nicht stets ausgewiesene Ziele verfolgen. Uns ist dabei durchaus bewusst, dass es sich hier um eine idealtypische Unterscheidung zwischen Organisation und Individuum handelt, wie man etwa bei kleinen, familiengeführte Unternehmen sehen kann.

  3. Für Unternehmensverbände vgl. Helfen (2006) und Silvia (2010).

  4. Die idealtypische Unterscheidung zwischen Organisationen mit Individuen und Meta-Organisationen mit Organisationen als Mitgliedern ist aus verschiedenen Gründen ein Artefakt: Mit Blick auf die Individuum-Organisation-Differenz kennen Organisationen mit dem Prinzipal-Agenten Problem nicht nur Informationsasymmetrien zwischen Organisationsleitung und Mitgliedschaft, sondern auch die strategische Verselbständigung der Organisationsleitung, die durchaus Raum für personale Idiosynkrasien eröffnet. Der Raum des Personalen ist zudem bei Organisationen unterschiedlich institutionell bestimmt. Er ist etwa bei Aktiengesellschaften (um auf Unternehmen einzugehen) anders bestimmt als bei GbRs oder GmbHs. Schließlich sind bei kollektiven Organisationen Prozesse der internen Willensbildung zu identifizieren, die ausgesprochen personal geprägt sein können.

  5. Wir verwenden daher ein nicht-essentialistisches Konzept von Gütern. Das bedeutet, dass der Bedarf an Gütern nicht stabil und gegeben ist, sondern sowohl von äußeren Rahmenbedingungen als auch von der Wahrnehmung, den Werten und den Gefühlen der Mitglieder abhängt.

  6. Rivalität und Nichtrivalität kollektiver Güter und deren Exklusivität oder allgemeine Zugänglichkeit.

  7. Wir teilen den ontologischen Ausgangspunkt des Modells: „The term ‚cognitive‘ suggests that one major variable on the microlevel is that individuals perceive (or recognize) the macro changes. In other words, the ‚definition‘ of the situation is important for individual action. Thus, structures (in a wide sense) and their perception are relevant“ (Opp 2009, S. 330).

  8. Als formale Strukturen, um die Spannung zwischen Wettbewerb und Kooperation zu bearbeiten, dienen etwa Zulassungsverfahren für Mitglieder, Verschwiegenheitspflichten, die Installation eines ‚mitgliederfernen‘ Stabs, aber auch die Beratungen in Fachausschüssen und die Konfliktschlichtung in Schiedsgerichten (Behrens 2011, S. 73 ff.).

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Für hilfreiche Kommentare und Kritik bedanken wir uns bei Katharina van Elten, Martin Koch, Helmut Voelzkow und den beiden anonymen Gutachtern.

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Sack, D., Strünck, C. Austritt und Widerspruch in Interessenorganisationen. Eine güter-zentrierte Theorie zur Analyse innerverbandlicher Konflikte. Z Politikwiss 26 (Suppl 2), 11–33 (2016). https://doi.org/10.1007/s41358-016-0039-y

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