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ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift

, Volume 115, Issue 1, pp 87–87 | Cite as

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Entwicklung

  • Klima- und Vibrationstests an Scheinwerfern

  • Assistenzfunktionen erhöhen die Sicherheit

  • Elektrische Innenraum-Beheizung von E-Fahrzeugen per PTC-System

  • Auslegung von elektrischen Fahrzeug konzepten für Megacities in Asien

  • Konfiguration von Elektrofahrzeugen

  • Hydrothermische Komfort in Autositzen

Forschung

  • Einfl uss des Antriebsmoments auf das Reifen-Fahrbahn-Geräusch

  • Reifenentwicklung unter aerodynamischen Aspekten

Titelthema

Wechselwirkungen Zwischen Getriebe und Motor

Um künftige Flottenverbrauchsziele zu erfüllen, schreitet die Elektrifi zierung des Antriebsstrangs voran. So kommt es gerade in Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen auf das richtige Zusammenspiel zwischen Getriebe und Motor an.

Um bei der Vielfalt an Antriebsvarianten die Kosten zu senken, hat AVL einen Ansatz entworfen, der in einer tiefgreifenden und durchgängigen Funktionsintegration liegt. Der sogenannte e-Fusion-Baukasten zeigt eine konsequente Schnittstellenaufl ösung bei der Konzeption einer neuen Antriebsfamilie vom herkömmlichen über den Plug-in-Hybrid bis zum Elektromotor auf.

Doch auch das Getriebe an sich kann noch verbessert werden. Dazu hat Oerlikon Graziano ein mehrgängiges Getriebe entwickelt, das auf der Funktionsweise eines Doppelkupplungsgetriebes basiert, aber statt der Kupplungen zwei Elektromotoren aufweist, um Effi zienz, Leistung und Reichweite von E-Fahrzeugen zu steigern.

Im Interview beantwortet Dr.-Ing. Peter Ottenbruch von ZF Friedrichshafen, ob das Getriebe wichtiger als ein Motor ist und welche neuen Aufgaben auf das Getriebe als Drehmomentmanager in Hybridantrieben zukommen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

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