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ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift

, Volume 114, Issue 7–8, pp 612–617 | Cite as

Integriertes Bremssystem Ohne Funktionale Kompromisse

  • Hans-Jörg Feigel
Entwicklung Bremsen
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Das integrierte Bremssystem MK C1 von Continental vereint die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) und eine neuartige Bremsbetätigung in einer kompakten, gewichtssparenden Einheit. Neben der Unterstützung uneingeschränkter Rekuperationsfähigkeit bei HybrID- und Elektrofahrzeugen verbindet die Neuentwicklung eine hohe Bremsdruckdynamik mit präziser und leiser Druckstellung für alle Komfortfunktionen.

Aufgabenstellung

Die heutige Architektur von Bremssystemen in Pkws erklärt sich historisch. Zur ursprünglichen Bremsbetätigung kam im Laufe der Entwicklung die hydraulische Bremsdruckmodulation hinzu, mit der zunächst Bremsvorgänge besser beherrschbar gemacht wurden (ABS), bevor zusätzlich die Fahrstabilität durch elektronisch gesteuerte Bremseingriffe erhöht wurde (ESC). Inzwischen kommt zu diesen beIDen Systemkomponenten häufig noch eine dritte hinzu: In vielen Pkws wird der Unterdruck für den Bremskraftverstärker durch eine Vakuumpumpe bereitgestellt, weil moderne Motoren im...

Literaturhinweise

  1. [1]
    Feigel, H.-J.; Ross, S.; Linkenbach, S.: Brake System Concepts for HybrID Vehicles. In: IQPC 6th International Congress “Intelligent Braking 2011”, Cologne, 28–30 September 2011Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2012

Authors and Affiliations

  • Hans-Jörg Feigel
    • 1
  1. 1.Division Chassis & SafetyContinental AGFrankfurt/MainDeutschland

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