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Überlebensvorteil in dunklen Wintermonaten

Rosazea — das Erbe keltischer Ahnen?

Es ist womöglich nur eine kleine „Macke“ im Erbgut von Rosazea-Patienten, die dazu führt, dass sie überempfindlich auf Sonnenlicht, Hitze oder Kälte reagieren. Für ihre Vorfahren, die Kelten, stellte diese Mutation vermutlich einen Überlebensvorteil dar. Im Gespräch mit der ästhetischen dermatologie & kosmetologie erklärt Prof. Bodo Melnik, wie Vitamin-D-Mangel bei den keltischen Ahnen mit dem übermäßigen Vorkommen des pathogenetisch relevanten Peptids Cathelicidin in der Haut heutiger Rosazea-Patienten zusammenhängt.

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Prof. Dr. Bodo C. Melnik Dermatologie, Umweltmedizin und Gesundheitstheorie, Universität Osnabrück

Das Interview führte Dr. Elke Oberhofer.

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Springer Medizin. Rosazea — das Erbe keltischer Ahnen?. ästhet dermatol kosmetol 8, 11 (2016). https://doi.org/10.1007/s12634-016-5293-y

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