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Die Bedeutung der Landwirtschaft in Wahlprogrammen von Agrarparteien

The significance of agriculture in manifestos of agrarian parties

Zusammenfassung

Neben Parteifamilien, die auf einer gemeinsamen Ideologie beruhen, gibt es andere, die in erster Linie spezielle Interessen einer Bevölkerungsgruppe vertreten. Für Bauern- und Agrarparteien ist zwar deren Entstehung historisch auf die Stadt-Land-Konfliktlinie zurückführbar, dennoch kann schon aufgrund des Namens eine besondere Affinität zur Landwirtschaft erwartet werden. Fraglich ist, ob ursprünglich (oder auch aktuell) aus der Konfliktlinie hervorgegangene Agrarparteien tatsächlich im Wesentlichen agrarische Interessen vertreten oder ob sie vielmehr wie andere Parteien mit vielen politischen Themen befasst sind. Bei der Beschäftigung mit der Rolle der Landwirtschaft in Wahlprogrammen von Agrar- und Nicht-Agrarparteien lässt sich zeigen, dass Agrarparteien erwartungsgemäß der Landwirtschaft eine größere Rolle zukommen lassen als die anderen Parteien. Auffällige Ausnahmen lassen sich indes identifizieren. Allerdings sind die Agrarparteien weit von einer ausschließlichen Ausrichtung auf die Landwirtschaft entfernt: Den Großteil ihrer Wahlprogramme verwenden sie für andere politische Themen. Es lassen sich weiterhin Auswirkungen der Existenz von Agrarparteien auf andere Parteien feststellen, sowohl deren Beachtung des Agrarsektors betreffend, als auch auf andere Politikfelder bezogen.

Abstract

While some groups of parties are based on a common ideology, others primarily support interest groups in pushing their special interest. Simply because of their names, agrarian and farmers' parties can be expected to promote special agricultural interests. Studies on single agrarian parties, however, question this assumption. In a systematic comparative analysis, I have determined that agrarian parties' manifestos include significantly larger sections on agriculture than other parties' manifestos. A restricted focus on agriculture, however, cannot be confirmed. Furthermore, an impact on other parties' manifestos and other policy fields can be detected when party systems include agrarian parties.

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Notes

  1. 1.

    Ob man bei der Menge aller Special-Interest-Parteien von einer ‚Familie‘ sprechen sollte, ist aufgrund der Heterogenität der Parteien dieser Kategorie nicht unumstritten und erfordert eine sehr breite Definition des Begriffs ‚Parteifamilie‘. Da alternative Begrifflichkeiten wie ‚Parteigruppen‘ oder ‚Parteimengen‘ unüblich sind und der Verständlichkeit des Textes schaden, verwende ich hier den Begriff der ‚Parteifamilie‘ in seiner breitestmöglichen Definition.

  2. 2.

    Klingemann et al. (2006) etwa verwenden diese Kategorie.

  3. 3.

    So etwa bei Seiler (1980); von Beyme (1982); Mair u. Mudde (1998) sowie Klingemann et al. (2006) neben der Kategorie der Special-Interest-Parteien. Es gibt allerdings auch Gegenbeispiele, bei denen Agrarparteien nicht als eigene Familie benannt werden, z. B. Bendel (1998) sowie Lucardie u. Wasner (2000).

  4. 4.

    Besonders auffällig ist dieses Hinterfragen bereits im Titel bei Christensen (2001): „The Norwegian Agrarian-Centre Party: Class, Rural or Catchall Party?“ sowie bei Andersen u. Jensen (2001): „The Danish Venstre: Liberal, Agrarian or Centrist?“.

  5. 5.

    Es lassen sich bei Klingemann et al. keine Parteien identifizieren, die nominell als Bauern- oder Agrarparteien firmieren, aber nicht historisch der Stadt-Land-Konfliktlinie entsprungen sind.

  6. 6.

    Aus einer anderen Sichtweise kann die folgende Analyse demnach auch derart interpretiert werden, dass sie Zusammenhänge zwischen alternativen Kategorisierungsmöglichkeiten von Agrarparteien aufzeigt.

  7. 7.

    Eine nähere Beschreibung erfolgt im kommenden Abschnitt.

  8. 8.

    Eine mögliche Unstimmigkeit in Klingemann et al. Kategorisierung besteht möglicherweise darin, dass die dänische Venstre trotz ihres agrarischen Ursprungs (Andersen u. Jensen 2001) nicht als Agrarpartei kategorisiert wird. Dieses Detail wirkt sich jedoch nicht nennenswert auf die Analyseergebnisse aus.

  9. 9.

    Vgl. zur Geschichte der Manifesto Research Group bzw. des CMP Volkens (2001).

  10. 10.

    Eine vollständige Liste der 51 berücksichtigten Länder findet sich im Anhang.

  11. 11.

    Zur Bedeutung von räumlichen Modellen in der Politikwissenschaft vgl. Downs (1957).

  12. 12.

    Bei Linhart u. Shikano (2007, S. 7) wird keine CMP-Residualkategorie berücksichtigt, daher läuft die Summe nur bis 56. Da ohnehin d(57) = 3 gilt, hat dies keinen Einfluss auf die Salienzen der beiden Hauptpolitikdimensionen.

  13. 13.

    Ein solches Vorhaben kann in einem anderen Rahmen sicher auch interessant sein, würde aber über das Ziel dieses Aufsatzes hinausgehen.

  14. 14.

    Fälle in meiner Analyse sind hier wie im Folgenden stets Wahlprogramme einer Partei bei einer Wahl, wenn nicht ausdrücklich etwa anderes erwähnt wird.

  15. 15.

    Allerdings enthält der CMP-Datensatz zu einem geringen Teil auch Wahlprogramme von Parteien, die bei der entsprechenden Wahl nicht ins Parlament einziehen konnten.

  16. 16.

    Formal: Bestimmt man die x L -Werte.

  17. 17.

    Für die Bedeutung der Akronyme von Agrarparteien s. Anhang.

  18. 18.

    Regressiert man etwa die Anteile des Primärsektors am BIP auf die durchschnittlichen relativen Nennhäufigkeiten der Landwirtschaft in den Wahlprogrammen aller Parteien eines Landes, so zeigt sich nur ein schwacher – wenn auch signifikanter – Zusammenhang. Das angepasste R 2 beträgt lediglich 0,172. Die Existenz (relevanter) Agrarparteien in einem politischen System kann ebenfalls nicht in befriedigender Weise durch die Bedeutung des Primärsektors alleine erklärt werden. Eine entsprechende Probitmodell-Analyse weist die unabhängige Variable zwar als signifikant auf dem 10%-Niveau aus, das angepasste R 2 ist jedoch mit 0,062 noch geringer.

  19. 19.

    Auf die Analysen des Gesamtdatensatzes wirken sich solche einzelnen Fehleinschätzungen wenn überhaupt nur marginal aus. Die estland-spezifischen Ergebnisse sind hingegen mit Vorsicht zu interpretieren.

  20. 20.

    Kristinsson (2001, S. 153) stellt etwa fest, dass die Fortschrittspartei noch von einem Großteil der Landwirte gewählt wird, wenngleich sie auch eine starke Wählerbasis jenseits der Agrarbevölkerung besitzt (S. 133).

  21. 21.

    Man könnte einwenden, dass es sich bei unserem Datensatz um eine Vollerhebung handelt und Signifikanztests daher überflüssig seien. Man kann den Datensatz aber auch als eine zeitlich und räumlich begrenzte Stichprobe aller Wahlprogramme überhaupt auffassen und damit Signifikanztests rechtfertigen. Zudem vermitteln t-Tests über den Vergleich von Varianzen auch bei Vollerhebungen einen Eindruck darüber, inwiefern zwei unterschiedliche Teildatensätze voneinander abgrenzbar sind.

  22. 22.

    Einzige Ausnahme überhaupt ist die ungarische ASz, in deren Wahlprogramm zur 1990er Wahl x L  = 0,5862 beträgt.

  23. 23.

    Dieser Effekt beruht nur teilweise darauf, dass eine hohe Bedeutung des Agrarsektors sowohl die Bildung von Agrarparteien begünstigt als auch dafür verantwortlich ist, dass andere Parteien dem Thema Landwirtschaft überdurchschnittlich viel Raum in ihren Wahlprogrammen geben. Schwache Zusammenhänge sind hierfür zwar jeweils vorhanden (vgl. Fußnote 18), die hier beschriebenen Effekte bleiben jedoch erhalten, wenn gleichzeitig auf den Anteil des Primärsektors am BIP kontrolliert wird. Versucht man etwa, die mittleren x L -Werte in einem System mithilfe der beiden unabhängigen Variablen ‚Agrarpartei im Parteiensystem vorhanden‘ und ‚Anteil des Primärsektors am BIP‘ zu erklären, so besitzen beide Variablen einen signifikanten Einfluss. Der Koeffizient der Agrarpartei-Variablen (1,577) ist jedoch rund zwölf mal so groß wie der der Primärsektor-Variablen (0,132).

  24. 24.

    PSL: durchschnittlich 0,231; SRP: 0,193; PL: 0,182.

  25. 25.

    Betrachtet man einzelne Politikfelder, die keiner der beiden Hauptpolitikdimensionen zugeordnet sind, so kann festgestellt werden, dass eine Kompensation auch über die Außenpolitik und Fragen der Staatsorganisation im weiteren Sinne geschieht. Nicht-Agrarparteien kompensieren einen erhöhten Fokus auf wirtschafts- und sozialpolitische Fragen zudem über eine geringere Anzahl an Nennungen der Bildungspolitik. Keine Kompensation ist beim Thema Umweltpolitik nachweisbar; Agrarparteien gewichten die Umweltpolitik sogar im Mittel stärker als die übrigen Parteien – dieser Effekt ist allerdings nicht signifikant.

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Correspondence to Eric Linhart.

Additional information

Ich danke Nicole Seher, Christian H.C.A. Henning, Nana Zarnekow, Alexander Kireev und zwei anonymen Gutachtern für wertvolle Hinweise.

Anhang

Anhang

A1. Liste der Länder im Datensatz

Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, DDR, Deutschland (BRD), Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Weißrussland, Zypern

A2. Liste der Manifesto-Kategorien (in Klammern die Kodierungsnummer)

Table 5

A3. Bedeutung der Parteiakronyme

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Linhart, E. Die Bedeutung der Landwirtschaft in Wahlprogrammen von Agrarparteien. Z Vgl Polit Wiss 4, 79–103 (2010). https://doi.org/10.1007/s12286-010-0078-6

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Schlüsselwörter

  • Agrarparteien
  • Parteifamilien
  • Wahlprogramme
  • Interessengruppen

Keywords

  • Agrarian parties
  • Party family
  • Party manifestos
  • Interest groups