Sozial Extra

, Volume 42, Issue 2, pp 36–39 | Cite as

Mit anderen im Ausland

Die Rolle von Peers in der Jugendmobilität
  • Alice Altissimo
  • Agnetha Bartels
  • Theresa Brust
  • Andreas Herz
Extrablick Internationale Freiwilligendienste
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Abstract / Das Wichtigste in Kürze

Die Auslandserfahrung junger Freiwilliger ist eng mit Beziehungen zu vielfältigen Peers verbunden. Peerbeziehungen sind Kontexte, in denen die jungen Menschen Unterstützungsressourcen finden, so dass Mobilität positiv gestaltbar erscheint. Peers haben dabei zentrale Bedeutungen: sie generieren Mobilitätsabsichten, sind wichtige Begleitpersonen während der Mobilität und können sich zum Ort (neuer) Zugehörigkeit entwickeln. Gleichzeitig führt Mobilität zu veränderten Perspektiven auf Peerbeziehungen: Im Ausland wird die Erwartung sichtbar, mit „anderen“ Menschen und „neuen“ Peers in Beziehung zu treten, sodass eigene Zugehörigkeiten erkannt und neu verhandelt werden.

Keywords / Stichworte

Jugendmobilität Peers Freiwilligendienst Ausland Europa 

Literatur

  1. Altissimo, A. (2016). Combining Egocentric Network Maps and Narratives: An Applied Analysis of Qualitative Network Map Interviews. Sociological Research Online, 21 (2), S. 14CrossRefGoogle Scholar
  2. Mangold, K. (2013). Inbetweenness: Jugend und transnationale Erfahrungen. Weinheim und Basel: Beltz JuventaGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Alice Altissimo
    • 1
  • Agnetha Bartels
    • 1
  • Theresa Brust
    • 1
  • Andreas Herz
    • 1
  1. 1.Institut für Sozial- und OrganisationspädagogikUniversität HildesheimHildesheimDeutschland

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