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Datenschutz und Dopingkontrollen

Können Privacy-Enhancing Technologies (PETs) tausenden Athleten zu mehr Privatsphäre verhelfen?

Zusammenfassung

Nicht erst seit den jüngsten Dopingenthüllungen stehen alle Athleten im Spitzensport unter einem Doping-Generalverdacht. Der Welt-Anti-Doping-Code hat die Unschuldsvermutung der Athleten schon seit Jahren abgeschafft. Sie können nur durch die Duldung massiver Eingriffe in ihre Privat- und Intimsphäre beweisen, dass sie »sauberen« Sport betreiben. Der Beitrag zeigt auf, dass diese massiven Eingriffe durch die Anwendung von PETs bald der Vergangenheit angehören können.

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Correspondence to Torben J. Herber.

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Torben J. Herber Diplom-Jurist und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ULD Schleswig-Holstein, Projekt PARADISE. Promoviert zur DSGVO mit Sportbezug.

Dr. Marc Jentsch Projektmanager am Fraunhofer FIT und Leiter des Projekts PARADISE

Sebastian Zickau Diplom-Informatiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Service-centric Networking (SNET), Leitung Prof. Dr. Axel Küpper, TU Berlin. Promoviert zum Thema Datenschutz- und Sicherheitsregeln mit Lokationsbezug

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Herber, T.J., Jentsch, M. & Zickau, S. Datenschutz und Dopingkontrollen. Datenschutz Datensich 41, 427–433 (2017). https://doi.org/10.1007/s11623-017-0806-z

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