Geldspielgeräte in Zukunft mit geprüfter Sicherheit

Eine klassische Sicherheits-Anwendung

Zusammenfassung

Sicherheit gegen Manipulation ist ein klassisches Anliegen an Geldspielgeräte. Demnächst werden die Manipulationssicherheit der Geräte und eine Sicherung der ausgegebenen Daten nach dem Stand der Technik sogar im Rahmen von Sicherheitsgutachten für die Zulassung erforderlich. Als Basis dafür wurde eine umfassende Angriffsanalyse durchgeführt und ein Konzept zur Sicherung der Ausgabedaten erstellt.

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Literatur

  1. [1]

    Verordnung über Spielgeräte und andere Spiele mit Gewinnmöglichkeit, Spielverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Jan. 2006 (BGBl. I S.280) inkl. letzter Änderung am 8. Dez. 2014, (BGBl. I S.2003).

  2. [2]

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  3. [3]

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  4. [4]

    Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) vom 16. Juli 2001 (BStBl. 2001 Teil I, S.415)

  5. [5]

    Manipulationssicher: Schutz für Kassen und Taxameter, http://www.bmwi.de/DE/Themen/Technologie/Innovationsfoerderung-Mittelstand/hightechlights,did=542504.html, 2012

  6. [6]

    ISO/IEC 15408:2009 Evaluation criteria for IT security, 3 parts

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Correspondence to Johann Heyszl.

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Johann Heyszl leitet die Abteilung Hardwaresicherheit am Fraunhofer Institut AISEC. Zuvor promovierte er an der Technischen Universität München auf dem Gebiet der Seitenkanalanalysen kryptographischer Implementierungen.

Florian Thiel leitet den Fachbereich Metrologische Informationstechnik an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Zuvor promovierte er an der Technischen Universität Hannover und habilitierte an der Technischen Universität Ilmenau jeweils in der Elektrotechnik.

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Heyszl, J., Thiel, F. Geldspielgeräte in Zukunft mit geprüfter Sicherheit. Datenschutz Datensich 39, 234–239 (2015). https://doi.org/10.1007/s11623-015-0402-z

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