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„Gute Arbeit“ und „qualité de vie au travail“: Kategorisierungsprozesse im deutsch-französischen Vergleich

“Gute Arbeit” and “qualité de vie au travail”: Categorizing the quality of work in Germany and France

« Gute Arbeit » et « qualité de vie au travail » : comparaison franco-allemande des processus de catégorisation

Zusammenfassung

Die Frage nach der „Qualität der Arbeit“ hat in den letzten 20 Jahren beiderseits des Rheins zunehmende Aufmerksamkeit erfahren. Während die französischen Sozialpartner die „Lebensqualität am Arbeitsplatz“ („qualité de vie au travail“) im Jahr 2013 zum Gegenstand der Tarifverhandlungen gemacht haben, erstellt der Deutsche Gewerkschaftsbund seit 2007 einen Index zu „Guter Arbeit“ auf Basis einer ad hoc-Befragung von Beschäftigten. Aber worauf bezieht man sich damit jeweils? Bestehen auf den ersten Blick erkennbare Ähnlichkeiten, so zeigen sich bei genauerem Hinsehen deutliche Unterschiede. Spricht man auf deutscher Seite von einem sozialen und gesellschaftlichen Problem, so auf französischer Seite eher von einem Problem der öffentlichen Gesundheit. Der Artikel untersucht den Ablauf der Kategorisierungsprozesse in den jeweiligen nationalen Diskursen. Ein besonderer Fokus gilt der Frage, wie dabei europäische Zielsetzungen in die nationalen Kontexte übersetzt wurden. Wie der Artikel zeigt, stehen im Hintergrund beider Kategorien jeweils Debatten der 2000er Jahre, die der Frage nach der subjektiven Seite der Qualität der Arbeit gewidmet waren. Grundlegende Unterschiede im Kategorisierungsprozess zeigen sich sowohl in den Strukturen der Arbeitskonfliktregulation als auch in der jeweiligen Rolle arbeitspsychologischer Expertise.

Abstract

Within the past 20 years, the question of the quality of work has caught increased attention on both sides of the Rhine. While in 2013 a national inter-professional agreement recognized “qualité de vie au travail” as a category of collective bargaining in France, the German Trade Union Confederation has been producing an index on “good work” (Gute Arbeit) based on ad hoc employee surveys since 2007. But what do these categories refer to respectively? Beyond similarities that emerge at first glance, a closer look reveals significant differences. While quality of work is framed as a societal problem on the German side, it is treated as a public health problem on the French one. The article examines the differing process of categorization within the respective national discourses, laying a particular focus on how European objectives are translated into national contexts. European debates of the 2000s on the subjective aspects of quality of work provide the background to both categories but major differences can be traced back to the structures of labor-related conflict-resolution and the varying importance of labor psychology in the process of categorization.

Résumé

La question de la qualité du travail a fait l’objet d’une attention croissante au cours des vingt dernières années de part et d’autre du Rhin. Tandis que les partenaires sociaux français ont fait de la « qualité de vie au travail » un objet de négociation collective en 2013, la Confédération allemande des syndicats (Deutscher Gewerkschaftsbund) établit chaque année depuis 2007 un indice du « bon travail » (gute Arbeit) sur la base d’une enquête ad hoc auprès de salariés. Mais que recouvrent au juste ces catégories ? Au-delà des proximités qui se révèlent au premier abord, l’analyse montre d’importantes différences. Alors qu’en Allemagne, la qualité du travail est thématisée en tant que problème social, elle est en France associée à un problème de santé publique. L’étude des processus respectifs de catégorisation montre l’importance des débats européens des années 2000 relatifs à la dimension subjective du travail et met en évidence les ressorts de leurs traductions nationales contrastées. Parmi ces ressorts, les formes de régulation des conflits du travail et la nature de l’expertise psychologique impliquée dans le processus de catégorisation jouent un rôle décisif.

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Notes

  1. Im deutschsprachigen Diskurs wird dieser Begriff seit ca. der Jahrtausendwende immer häufiger gleichbedeutend verwendet mit dem traditionellen Konzept der „Arbeitsplatzqualität“, das die deutschsprachige Arbeitssoziologie seit den 1970er-Jahren beschäftigt (vgl. Siebern-Thomas 2005). Eine nicht unerhebliche Rolle hat dabei sicher die 2002 im Vorfeld der Agenda-Reformen gegründete Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gespielt. Im Unterschied dazu bezieht sich der Begriff der „Arbeitsqualität“ nach wie vor in erster Linie auf die Qualität der durch die Arbeitnehmer*innen erbrachten Leistung. Mit Bezug auf die europäische Terminologie verwenden wir den Begriff der „Qualität der Arbeit“ als Metakategorie, um all die unterschiedlichen nationalen empirischen Deutungen zu umfassen.

  2. So gaben 2013 in Deutschland 17 % der Befragten in einer europaweiten Erhebung an, dass Stress an ihrem Arbeitsplatz sehr häufig auftreten würde, in Frankreich dagegen 15 % (European Agency for Safety and Health at Work 2013).

  3. Für aktuelle Studien und Debatten über diesen Ansatz vgl. Lallement 1999; Labit und Thoemmes 2003; Dupré, Giraud und Lallement 2012; Pohn-Weidinger und Zimmermann 2021.

  4. Durchgeführt wurde die Untersuchung von 2014 bis 2018 von einer deutsch-französischen Forschungsgruppe, die am Centre Georg Simmel an der EHESS in Paris und am SOFI in Göttingen angesiedelt war. Sie wurde gemeinsam von der Agence nationale de la recherche (ANR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert (KA 2738/2-1). Weitere Geldgeber waren das Trust Management Institute (TMI) und der Konzern Air Liquide. Ziel des Projektes war es, die Verwirklichungschancen der Arbeitnehmer*innen unter dem Gesichtspunkt der beruflichen Weiterentwicklung, der Qualität der Arbeit und der Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben zu untersuchen. Gemäß einer Mehrebenenanalyse wurden die öffentlichen Maßnahmen in Bezug auf diese drei Fragen in Frankreich und Deutschland sowie auf der europäischen Ebene auf Grundlage einer Dokumentenanalyse rekonstruiert. Darüber hinaus wurden die Ebene der Organisation und die individuelle Ebene mittels biographischer Interviews und Beobachtungen vor Ort in den französischen und deutschen Werken von sechs multinationalen Konzernen in den Branchen Chemie, Pharmazie und Metall analysiert. In diesem Artikel konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Thema „Qualität der Arbeit“ als Kategorie des öffentlichen Handelns. Für eine Untersuchung der Deutungen der Qualität der Arbeit in betrieblichen Maßnahmen und alltäglichen Arbeitserfahrungen vgl. Zimmermann und Renard 2021.

  5. Ein Mitarbeiter der Agence nationale pour l’amélioration des conditions de travail (ANACT); eine Vertreterin der IG Metall; eine Fachexpertin, die u.a. den DGB beraten hat; eine universitäre Arbeitspsychologin; eine Mitarbeiterin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

  6. Dabei geht es nicht darum, das Soziale und die Gesundheit als zwei voneinander getrennte Pole zu begreifen, da wir Gesundheit durchaus als soziales Konstrukt und Gesundheitspolitik als Ergebnis von sozialen Deutungen und Verhandlungen verstehen. Es geht uns vielmehr darum zu untersuchen, unter welchen Bedingungen die Qualität der Arbeit in Frankreich in Bezug auf den Arbeitsschutz und die (psychische) Gesundheit der Beschäftigten diskutiert wird und in Deutschland eher in Bezug auf die Ansprüche der einzelnen Arbeitenden im Kontext starker Veränderungen der Arbeitsprozesse und -beziehungen.

  7. Nationale berufsübergreifende Tarifverträge definieren den Rahmen für weitere Verhandlungen auf Branchen- und Betriebsebene, die in Frankreich zwei weitere Verhandlungsebenen darstellen. Solche nationalen berufsübergreifenden Verhandlungen beziehen alle Arbeitgeber- und Gewerkschaftsorganisationen ein. Bestimmte Themen wie Arbeitslosenversicherung oder Weiterbildung sind alle fünf Jahre Gegenstand obligatorischer nationaler berufsübergreifende Verhandlungen. Was die Lebensqualität am Arbeitsplatz betrifft, so wurde im Anschluss an die 2012 vom Arbeitsministerium organisierte Sozialkonferenz beschlossen, sie zum Gegenstand eines solchen Tarifvertrags zu machen, jedoch ohne Verpflichtung zu regelmäßigen Neuverhandlungen.

  8. Alle Originaldokumente in französischer Sprache wurden für diesen Artikel übersetzt. Für das Original vgl. Ministère du travail, de l’emploi, de la formation professionnelle et du dialogue social 2013, S. 26.

  9. In Tabelle 1 sind die wenigen Dimensionen, die sich nicht überschneiden, in der letzten Zeile kursiv gesetzt.

  10. Auf der vom Arbeitsministerium veranstalteten „Sozialkonferenz“ im Jahr 2012 wurden bereits beide Themenkomplexe miteinander diskutiert.

  11. Ähnliche Verschiebungen lassen sich auch in den Veröffentlichungen der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Eurofound) feststellen (vgl. exemplarisch Eurofound 2001, S. 12; Eurofound 2015, S. 6 f.).

  12. Die von der Kommission in dieser Mitteilung identifizierten Merkmale bilden die Grundlage für eine erste Liste von zehn Indikatoren, die die Qualität der Arbeit auf europäischer Ebene quantifizieren und vergleichbar machen sollen; diese Liste wurde dann auf dem Rat von Laeken weiter ausgearbeitet (vgl. Zimmermann und Renard 2021). Ab 2005 trafen sich mehrere Arbeitsgruppen unter der Leitung der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) und einigten sich schließlich auf 68 Indikatoren, eingeteilt in sieben Dimensionen, um die „quality of employment“ (Qualität der Beschäftigung) zu messen (UNECE 2015). Die Europäische Erhebung über die Arbeitsbedingungen (EWCS), die von Eurofound koordiniert wird, ist eine der Datenquellen für diese Indikatoren.

  13. Die gewerkschaftliche Landschaft in Frankreich ist vielfältig. Im Unterschied zu Deutschland gibt es keinen einheitlichen Gewerkschaftsbund, sondern unabhängige Verbände, die auf allen Ebenen des sozialen Dialogs unterschiedliche Positionen vertreten. Die Confédération française démocratique du travail (CFDT) und die Confédération Générale du Travail (CGT) sind die zwei Hauptorganisationen neben Force ouvrière (FO), der Confédération française des travailleurs chrétiens (CFTC), der Confédération générale des cadres (CGC) und der Union syndicale solidaires. Für einen Vergleich mit Deutschland siehe Lestrade 2007.

  14. Unterzeichner seitens der Arbeitgeberverbände: CGPME, UPA und MEDEF; der Gewerkschaften: CFE-CGC, CFDT und CFTC.

  15. Das Programm schloss an die Bewegung der „Sozialen Betriebsgestaltung“ während des wirtschaftlichen Wiederaufbaus in den 1950er-Jahren an. Diese eher arbeitgeberorientierte Bewegung nutzte das damalige psychologische Fachwissen, um Beratungs- und Schulungsinstrumente für Unternehmen und Personalmanagement zu entwickeln. Für einen historischen Überblick vgl. Kaste 1981.

  16. Wie einst der damalige Vorsitzende der Bundesanstalt (ab 2004: Bundesagentur) für Arbeit (2002–2004) Florian Gerster (damals SPD, seit 2019 FDP) angeprangert haben soll.

  17. Übersetzung der französischsprachigen Quellen und Zitate durch die Autorinnen.

  18. Die BAuA ist eine Bundesbehörde, die dem Bundesarbeitsministerium unmittelbar untersteht und in deren Zuständigkeit Fragen des Arbeitsschutzes und der Gesundheit am Arbeitsplatz fallen.

  19. Mit der Konzeption des gewerkschaftlichen Index wurden dasselbe Forschungsinstitut und dieselbe Soziologin beauftragt wie für die INQA-Studie von 2004. Der Index baut auf den Ergebnissen einer jährlichen quantitativen Umfrage auf. Dabei wird eine repräsentative Stichprobe abhängig Beschäftigter in Deutschland befragt. Der Fragebogen umfasst ca. 30 bis 40 Fragen, die die Basis für die 15 (bzw. 11 ab 2012) Dimensionen des Index liefern. Vgl. INIFES 2013.

  20. Seitens einiger Psycholog*innen wird die Gesetzesänderung eher positiv betrachtet, da Betriebe nun rechtlich verpflichtet sind, psychologische Aspekte in die Gefährdungsbeurteilung einzubeziehen (Busch und Vahle-Hinz 2019, S. 41).

  21. Vgl. etwa Dejours 1998; Clot 2010; Molinier 2008; Clot und Gollac 2014; Machado et al. 2014; Mias und Wolmark 2018; Lecoeur 2018; Ponge 2018; Salman 2008; Loriol 2019. Siehe außerdem die Arbeiten der Forschungsgruppe GIS GESTES: http://gestes.cnrs.fr (Zugegriffen: Oktober 2019).

  22. Für eine Übersicht über die Diskussion vgl. Lallement et al. 2011.

  23. Zum Imperativ der Internationalisierung für die psychologische Disziplin in Deutschland vgl. die Ergebnisse des jährlichen Gutachtens im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Krampen et al. 2010.

  24. Offizielle Verhandlungspartner*innen sind gewählte Gewerkschaftsvertreter*innen (délégués syndicaux).

  25. Zur Ressortforschung im Allgemeinen vgl. Barlösius 2010.

  26. Das angesprochene Programm zur „Humanisierung des Arbeitslebens“ und das heutige zur Digitalisierung sind gute Beispiele dafür. Außerdem kann die Expertise universitärer Wissenschaftler*innen in Anhörungen des Bundestags herangezogen werden wie im Fall der Reform des Arbeitsschutzgesetzes 2013. In diesem Rahmen äußerten sich zwar universitäre Psycholog*innen, ihre Stellungnahmen wurden aber von der Politik eingefordert und erfolgten nicht aus eigener Initiative.

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Danksagung

Die Autorinnen bedanken sich bei den Gutachter*innen und bei der Redaktion des Berliner Journals für Soziologie, bei Christiana Goldmann und Sophia Pick für die deutsche Übersetzung sowie bei Jürgen Kädtler, Denis Pelletier, Axel Pohn-Weidinger, Scarlett Salman, Laure de Verdalle, Marliese Weissmann und Harald Wolf für ihre Kommentare in verschiedenen Stadien der Entwicklung dieses Textes.

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Correspondence to Léa Renard.

Additional information

Umfassend überarbeitete und ergänzte Fassung eines Texts, der ursprünglich in französischer Sprache unter dem folgenden Titel erschienen ist: Renard, L., & Zimmermann, B. (2020). Gute Arbeit et qualité de vie au travail. Catégoriser la qualité du travail en France et en Allemagne. Sociologie, 11(4), 367–384. Wir danken der Zeitschrift Sociologie sowie Humensis für die freundliche Genehmigung zur Übersetzung.

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Renard, L., Zimmermann, B. „Gute Arbeit“ und „qualité de vie au travail“: Kategorisierungsprozesse im deutsch-französischen Vergleich. Berlin J Soziol 30, 421–451 (2020). https://doi.org/10.1007/s11609-021-00432-y

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Schlüsselwörter

  • Kategorisierung
  • Expertise
  • Gute Arbeit
  • Lebensqualität am Arbeitsplatz
  • Psychosoziale Risiken
  • Qualität der Arbeit
  • Subjektivierung

Keywords

  • Categorization
  • Expertise
  • Gute Arbeit
  • Psycho-social risks
  • Quality of work
  • Quality of working life
  • Subjectivation

Mots-clés

  • Catégorisation
  • Expertise
  • Bon travail
  • Qualité de vie au travail
  • Risques psychosociaux
  • Qualité du travail
  • Subjectivation