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Gynäkologische Endokrinologie

, Volume 17, Issue 1, pp 42–43 | Cite as

Kommentar zu: „Kontakt zwischen Samenspendern und ihren durch Samenspende gezeugten Kindern“

Situation in der Schweiz
  • Sibil TschudinEmail author
Kommentar
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Kommentar zum Beitrag

Thorn P (2018) Kontakt zwischen Samenspendern und ihren durch Samenspende gezeugten Kindern. Gynäkologische Endokrinologie 17(1):  https://doi.org/10.1007/s10304-018-0230-y

Bitte beachten Sie außerdem den Kommentar von E. Bernat zur Situation in Österreich,  https://doi.org/10.1007/s10304-018-0233-8.

Beide Artikel finden Sie in diesem Heft.

Gesetzeslage

Das Bundesgesetz über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung (FMeG) und die dazugehörige Fortpflanzungsmedizinverordnung (FMedV) sind seit dem 1. Januar 2001 in Kraft. Zwar wurden sowohl Gesetz als auch Verordnung im Jahre 2017 revidiert, allerdings ohne wesentliche Änderung in Bezug auf die heterologe Insemination. War den Spendern bis im Jahr 2000 Anonymität zugesichert, so ist das Zugangsrecht zu den Abstammungsdaten und zu den Ergebnissen der medizinischen Untersuchung des Samenspenders seit 2001 gesetzlich geregelt und für die Personen, die aufgrund einer Samenspende geboren wurden, gewährleistet. Eine...

Comments on: Contact between semen donors and their children conceived by semen donation

Situation in Switzerland

Notes

Interessenkonflikt

S. Tschudin gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung Gynäkologische Sozialmedizin/PsychosomatikFrauenklinik Universitätsspital BaselBaselSchweiz

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