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Der Onkologe

, Volume 23, Issue 5, pp 381–384 | Cite as

SOP – Atemnot bei erwachsenen Palliativpatienten

  • Johannes Rosenbruch
  • Corinna Eschbach
  • Marén Viehrig
  • Christoph Ostgathe
  • Claudia Bausewein
Palliativmedizin und Supportivtherapie
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Abkürzungen

Gtt.

Tropfen (Guttae)

i. v.

Intravenös

KI

Kurzinfusion

Lsg.

Lösung

NI

Niereninsuffizienz

p. o.

Per os

s. c.

Subkutan

s. l.

Sublingual

SOP

Standard Operating Procedures

SOP – Respiratory distress in adult palliative care patients

Notes

Datenschutz- und Nutzungsbedingungen

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zurzeit der Drucklegung der SOP entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der SOP-Autoren mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

Die SOP ist in allen ihren Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werks darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.

Interessenkonflikt

J. Rosenbruch, C. Eschbach, M. Viehrig, C. Ostgathe und C. Bausewein geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Literatur

  1. 1.
    Leitlinienprogramm Onkologie: Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung, Langversion 1.0, 2015, AWMF-Registernummer: 128/001OL, http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/128-001OLk_S3_Palliativmedizin_2015-07.pdf. Zugegriffen: 30. Jan. 2017
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  3. 3.
    Bausewein C, Roller S, Voltz R (2015) Leitfaden Palliative Care, 5. Aufl. Urban & Fischer, MünchenGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH 2017

Authors and Affiliations

  • Johannes Rosenbruch
    • 1
  • Corinna Eschbach
    • 2
  • Marén Viehrig
    • 3
  • Christoph Ostgathe
    • 4
  • Claudia Bausewein
    • 1
  1. 1.Klinik und Poliklinik für PalliativmedizinKlinikum der Universität MünchenMünchenDeutschland
  2. 2.Palliativmedizin der Thoraxklinik am Universitätsklinikum, Nationales Centrum für TumorerkrankungenUniversitätsklinikum HeidelbergHeidelbergDeutschland
  3. 3.Klinik für Radioonkologie, Südwestdeutsches Tumorzentrum – Comprehensive Cancer Center Tübingen-StuttgartUniversitätsklinikum TübingenTübingenDeutschland
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