Skip to main content

Elemente der direkten Demokratie im Vertrag von Lissabon

Eine Analyse mit rechtsvergleichendem Blick nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz

Abstract

Der Vertrag von Lissabon führte erstmals einen eigenen Titel mit Bestimmungen über die demokratischen Grundsätze der Europäischen Union in das Vertragsgefüge ein (Art 9 bis 12 EUV). Darin enthalten sind sowohl die Grundsätze der repräsentativen als auch der partizipativen Demokratie. Vor diesem Hintergrund werden die direktdemokratischen Elemente des deutschsprachigen Europa (Österreich, Deutschland, Schweiz) rechtsvergleichend dargestellt, um anschließend die (neuen) Aspekte der direkten Demokratie in der Europäischen Union zu beleuchten. Dabei steht die neue europäische Bürgerinitiative im Zentrum des Interesses.

This is a preview of subscription content, access via your institution.

Author information

Affiliations

Authors

Corresponding author

Correspondence to Viktoria Robertson.

Rights and permissions

Reprints and Permissions

About this article

Cite this article

Robertson, V. Elemente der direkten Demokratie im Vertrag von Lissabon. Journal für Rechtspolitik 18, 133–145 (2010). https://doi.org/10.1007/s00730-010-311-2

Download citation

Deskriptoren

  • Bürgerinitiative, europäische
  • Bürgernähe
  • Demokratie, direkte
  • Demokratiedefizit
  • Partizipation
  • Vertrag von Lissabon

Rechtsquellen

  • Art 11 EUV
  • Art 138 ff schweiz BV
  • Art 1, 41, 43, 49b österr B-VG
  • Art 20, 29, 146 dt GG