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Buchbesprechungen

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Notes

  1. 1.

    Übersetzung von K. V. Dies ist auch Teil der Beschreibung der Forschungsinteressen der das Kolloquium organisierenden Gruppe am MPI, welche von de Risi geleitet wird.

  2. 2.

    Stäckel-Engel 1895, S. 31–136.

  3. 3.

    Vgl. Hartshorne 2000, S. 304–319 für eine moderne Behandlung dieser Thematik.

  4. 4.

    Eine neue französische Ausgabe hiervon ist Papadopoulos/Théret 2014.

  5. 5.

    Ausführlich diskutiert wird dieses in de Risis Buch „Geometry and Monadology“. Wirkungsgeschichtlich wichtig ist, dass dieses Projekt – wie manch anderes seines Urhebers – eher ein Mythos war denn eine konkrete Quelle der Inspiration. Zudem war von ihm nur wenig mehr bekannt als die berühmte Stelle aus einem Brief an Huygens.

  6. 6.

    Vgl. Volkert 2015, S. 80–81, 85.

  7. 7.

    Zur Geschichte der Ähnlichkeitsabbildungen, insbesondere der zentrischen Streckung, vgl. man Friedelmeyer 2016. Nach Ansätzen bei Euler, der insbesondere das Ähnlichkeitszentrum einführte, wurde der Begriff der zentrischen Streckung als Abbildung erst im 19. Jh. – beginnend mit Poncelet – wirklich entwickelt.

  8. 8.

    An dieser Stelle eine Bemerkung zur deutschen Bezeichnung dieser Theorie: einige Authoren übersetzen internal set theory als interne Mengenlehre; diese Übersetzung nutzt aber eine nicht zulässige Assoziativität, denn es handelt sich nicht etwa um eine internal (set theory), sondern um eine axiomatische Beschreibung der (Robinsonschen) internen Mengen, also um eine (internal set) theory, eine Theorie der internen Mengen.

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Drmota, M. Buchbesprechungen. Math Semesterber 62, 245–266 (2015). https://doi.org/10.1007/s00591-015-0155-7

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