Die Stadt in unseren Köpfen

Zur Beurteilung von städtischer Lebensqualität durch kognitive Karten

Von Mai bis Juli 1997 wurde von der Abteilung Angewandte Geographie und Raumentwicklung der Universität Trier in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Tageszeitung, dem Trierischen Volksfreund, eine Untersuchung zum Thema “Die Trierer Innenstadt – ihre Stärken und Schwächen” durchgeführt (vgl. Universität Trier 1997). Ein Aspekt dabei war die Ermittlung und Darstellung subjektiver Raumvorstellungen der Bevölkerung zur Innenstadt bzw. deren Bedeutung für die Stadtpolitik und Stadtplanung (dieser Aspekt bildet den Schwerpunkt des vorliegenden Beitrags).

Die Untersuchung wurde durch eine vergleichbare Studie in Köln – unter der Leitung des Soziologen Prof. Dr. Jürgen Friedrichs und in Kooperation mit dem Kölner Stadt–Anzeiger – inspiriert, die viel Beachtung fand und kontrovers diskutiert wurde (vgl. Friedrichs, Hüsing & Türk 1997). An dieser Untersuchung, die beim korrespondierenden Autor bestellt werden kann, haben außer den Verfassern noch mitgearbeitet: Thomas Abraham, Markus Heigenhauser, Manuela Kase, Christian Klaus, Christoph Mehne, Anne Schnütgen, Dieter Schuler, Nicole Skirde und Christoph Winkelkötter .

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Nebe, J., Kröpel, S. & Pütz, M. Die Stadt in unseren Köpfen . STANDORT – Zeitschrift für Angewandte Geographie 22, 10–15 (1998). https://doi.org/10.1007/s005489870003

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