Als Geographin in einem Naturschutzverband—das Beispiel des Naturschutzbundes Deutschland (NABU)

Neu im STANDORT

Die Vielfalt der beruflichen Wege, die nach dem Geographiestudium eingeschlagen werden kann, ist wohl das, was unser Fach am meisten auszeichnet. Obwohl diese Breite durchaus als positiv gilt, vermag sie Studenten, Berufsanfänger oder -wechsler doch zunächst verwirren. Oft herrscht Ratlosigkeit: In welchen Bereichen arbeiten Geographen überhaupt und was tun sie dort eigentlich? Um Einsteigern Orientierungshilfen zu geben, aber auch, um „alte Hasen“ über die Entwicklung des Berufsfeldes auf dem laufenden zu halten, stellt der STANDORT von nun an in lockerer Folge konkrete Berufswege vor. Aus der Insiderperspektive einer Geographin oder eines Geographen wird ein Berufsbild dargestellt. Dabei kann die Form variieren—möglich sind beispielsweise Berichte, Analysen oder Interviews. Passend zum Gegenstand des vorliegenden Themenheftes der Auftakt: Eine Geographin schildert die Arbeit in einem bekannten Naturschutzverband.

Red./ucb

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Correspondence to Dipl.-Geogr. Bettina Keite.

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Keite, B. Als Geographin in einem Naturschutzverband—das Beispiel des Naturschutzbundes Deutschland (NABU). STANDORT—Zeitschrift für Angewandte Geographie 28, 141–145 (2004). https://doi.org/10.1007/s00548-004-0202-4

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