Einkaufsstandorte professionell stärken

Ergebnisse und Lehren aus dem Betriebsvergleich Werbegemeinschaften 2001

Der Wettbewerb der Handelsstandorte nimmt bei bestenfalls stagnierendem Umsatzvolumen immer noch zu. Insbesondere die kleineren Standorte sehen sich vor gravierende Probleme gestellt: Wo in geringer zeitlicher Distanz starke Zentren mit attraktivem Angebot locken, wo verkehrsgünstig gelegene, großflächige Magnetbetriebe oder Einkaufszentren auf der "Grünen Wiese" mit kostenfreien Parkplätzen vor der Tür Frequenz und Kaufkraft binden, wo vor Ort kein vollständiger innerstädtischer Branchenmix mehr gegeben ist, nehmen Leerstände in den Ortskernen zu und die Attraktivität der Standorte für Besucher und Kunden ab. Die Schere zwischen eher erfolgreichen und eher an Bedeutung verlierenden Standorten klafft zunehmend weiter auseinander.

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Notes

  1. 1.

    Prof. Dr. Günter Hirth lehrt an der Fachhochschule Hannover Betriebswirtschaftslehre und Dienstleistungsmanagement sowie Entrepreneurship. Schwerpunkte seiner Forschungs-, Beratungs- und Lehrtätigkeit sind Fragen der Kundenbindung, des Stadtmarketing und aktuell der Kundenbindung durch City- und Bonus-Karten.

  2. 2.

    Dipl.-Geogr. Hans-Hermann Buhr ist bei der IHK Hannover als Referent für die Bereiche Handel und Tourismus seit zehn Jahren für Werbegemeinschaften und im Bereich Stadtmarketing aktiv.

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Hirth, G., Buhr, HH. Einkaufsstandorte professionell stärken. STANDORT—Zeitschrift für Angewandte Geographie 27, 75–78 (2003). https://doi.org/10.1007/s00548-003-0126-4

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