Medizinrecht

, Volume 36, Issue 2, pp 108–110 | Cite as

Anerkennung eines Guillain-Barré-Syndroms nach der sog. Schweinegrippenimpfung als Impfschaden im Rahmen der Kann-Versorgung

IfSG §2 Nr. 11, IfSG §60 Abs. 1 S. 1, IfSG §61 S. 1 u. 2
  • LSG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 30.8.2017 – L 7 VE 7/14 (SG Magdeburg)
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Zusammenfassung

Die Anerkennung eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS) nach der sog. Schweinegrippeimpfung kann als Impfschaden im Rahmen der Kann-Versorgung erfolgen, sofern ein plausibles Zeitfenster für den Erkrankungsbeginn vorliegt und keine anderen Ursachen feststehen. Denn die vom Paul-Ehrlich-Institut durchgeführte Studie hat ein erhöhtes Auftreten des GBS nach der Impfung nachgewiesen.

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  • LSG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 30.8.2017 – L 7 VE 7/14 (SG Magdeburg)

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