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Reichweite der Beweislastumkehr beim Befunderhebungsfehler in Anknüpfung an einen risikoinhärenten Begriff des Primärschadens

BGB §823 Abs. 1

Zusammenfassung

In Fällen eines Befunderhebungsfehlers sind dem Primärschaden alle allgemeinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Patienten unter Einschluss der sich daraus ergebenden Risiken, die sich aus der unterlassenen oder unzureichenden Befunderhebung ergeben können, zuzuordnen.

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BGH, Urt. v. 2.7.2013 – VI ZR 554/12 (OLG Naumburg). Reichweite der Beweislastumkehr beim Befunderhebungsfehler in Anknüpfung an einen risikoinhärenten Begriff des Primärschadens . MedR 32, 488–490 (2014). https://doi.org/10.1007/s00350-014-3745-9

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