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Die doppelte Ausgrenzung des Pathologen und NS-Opfers Paul Kimmelstiel (1900–1970)

  • D. GroßEmail author
  • M. Schmidt
  • J. Sziranyi
Geschichte der Pathologie
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Zusammenfassung

Der Hamburger Pathologe Paul Kimmelstiel (1900–1970) ist als Namensgeber der diabetischen Glomerulosklerose (Kimmelstiel-Wilson-Syndrom) in die Medizingeschichte eingegangen. Weit weniger bekannt ist indessen die Tatsache, dass Kimmelstiel zu den jüdischen Opfern des Dritten Reiches gehörte: Er wurde 1933 entlassen, sah sich 1934 zur Emigration genötigt und kämpfte nach 1945 um Wiedergutmachung.

Der vorliegende Beitrag fokussiert auf ebendiese Rolle Kimmelstiels als politisch verfolgter und entrechteter Jude. Dabei interessieren (1) die Hintergründe seiner Entlassung und Zwangsemigration und (2) die Frage der Rehabilitation im Nachkriegsdeutschland. Zudem gilt es (3) die Wechselwirkungen zwischen der besagten rassisch motivierten Ausgrenzung und biografischen Entwurzelung einerseits und der nachfolgenden, höchst bemerkenswerten internationalen Karrierebildung andererseits zu beleuchten.

Grundlage der Studie sind bisher z. T. unbeachtete archivalische Quellen sowie eine Reanalyse der einschlägigen Forschungsliteratur.

Der Beitrag kommt zu dem Ergebnis, dass Kimmelstiel unter traumatischen Umständen emigrierte. Umso eindrucksvoller ist die Tatsache, dass er im Exilland USA vergleichsweise rasch wissenschaftlichen Anschluss fand und bereits Ende der 1930er-Jahre zu einer weltweit beachteten wissenschaftlichen Größe wurde. Deutlich ungünstiger gestaltete sich dagegen der politische und fachliche Umgang mit Kimmelstiel im Nachkriegsdeutschland: Die von ihm angestrebte „Wiedergutmachung“ erreichte er nur in begrenztem Umfang, unter Aufbietung maximaler Kräfte und zudem mit erheblicher zeitlicher Verzögerung. Erst die Verlegung eines Stolpersteins vor dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Jahr 2014 markierte einen vorläufigen, versöhnlichen Schlusspunkt im Umgang mit dem Opfer Paul Kimmelstiel.

Schlüsselwörter

Diabetische Nephropathien  Emigranten und Immigranten  Juden Nationalsozialismus Pathologie 

The double exclusion of the pathologist and Nazi victim Paul Kimmelstiel (1900–1970). German version

Abstract

The Hamburg pathologist Paul Kimmelstiel (1900–1970) gave his name to diabetic glomerulosclerosis (Kimmelstiel-Wilson syndrome) and thus conquered a place in the history of medicine. Far less known, however, is the fact that Kimmelstiel was one of the Jewish victims of the Third Reich. He was dismissed in 1933, saw himself forced to emigrate in 1934, and fought for “rehabilitation” (“Wiedergutmachung”) after 1945.

The present article focuses on Kimmelstiel’s role as a politically persecuted and disenfranchised Jew.

It examines (1) the background to his dismissal and forced emigration, (2) the question of “compensation” for his deprivation in postwar Germany, but also (3) the interactions between this racially motivated exclusion and biographical uprooting on one hand and the subsequent, highly remarkable international career development on the other.

The study is based on previously unknown archival sources and on a reanalysis of the relevant research literature.

This paper concludes that Kimmelstiel’s emigration took place under traumatic circumstances. More astonishing is the fact that he quickly developed into a highly respected and famous exile scientist. However, the political and professional treatment of Kimmelstiel in post-war Germany was much less favorable. His efforts for rehabilitation were only partially successful, taking a long time and requiring considerable efforts. Only laying a Stolperstein monument in front of the University Hospital Hamburg-Eppendorf in 2014 marked a provisional, conciliatory conclusion in dealing with the victim Paul Kimmelstiel.

Keywords

Diabetic nephropathies  Emigrants and immigrants  Jews National Socialism Pathology 

Notes

Danksagung

Wir danken dem Leiter des Medizinhistorischen Museums am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. Philipp Osten, für die Möglichkeit der Einsichtnahme und des Abdrucks der Archivalien aus der Akte Kimmelstiel sowie Kai Souschek und Michaela Thal für die Unterstützung bei der Recherchearbeit.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

D. Groß, M. Schmidt und J. Sziranyi geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Supplementary material

292_2019_584_MOESM1_ESM.jpg (2.4 mb)
Zusätzliche Abb. 5: StA HH, Hochschulwesen, Dozenten- u. Personalakten, 361-6_IV 1195, Anzeige an das Rechnungsamt betr. Entlassung von Paul Kimmelstiel vom 01.10.1933. (Aus StA HH [48], mit freundlicher Genehmigung)
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Zusätzliche Abb. 6: StA HH, Medizinalkollegium, 352-3_IV C 122, Abmeldung von Paul Kimmelstiel beim Einwohnermeldeamt vom 04.12.1934. (Aus StA HH [54], mit freundlicher Genehmigung)
292_2019_584_MOESM3_ESM.jpg (940 kb)
Zusätzliche Abb. 7: StA HH, Hochschulwesen, Dozenten- u. Personalakten, 361-6_IV 1195, Schreiben der Rechtsanwälte Egon Kahle und Dr. Horst Rudolph vom 26.05.1961 bezüglich des Wiedergutmachungsanspruchs von Paul Kimmelstiel (Auszug). (Aus StA HH [49], mit freundlicher Genehmigung)
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Zusätzliche Abb. 8: A MMH, Akte Kimmelstiel, Schreiben von Robert Prévot an die Schulbehörde – Hochschulabteilung vom 28.07.1961. (Aus A MMH [3], mit freundlicher Genehmigung)
292_2019_584_MOESM5_ESM.jpg (2.4 mb)
Zusätzliche Abb. 9: StA HH, Hochschulwesen, Dozenten- u. Personalakten, 361-6_IV 1195, Ergänzungsbescheid im Wiedergutmachungsverfahren vom 23.02.1966. (Aus StA HH [50], mit freundlicher Genehmigung)
292_2019_584_MOESM6_ESM.jpg (2.6 mb)
Zusätzliche Abb. 10: StA HH, Hochschulwesen, Dozenten- u. Personalakten, 361-6_IV 1195, Dankesschreiben von Paul Kimmelstiel vom 27.04.1970. (Aus StA HH [52], mit freundlicher Genehmigung)

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Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.University Medical School MTI IIRWTH AachenAachenDeutschland

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