Advertisement

Der Pathologe

, Volume 31, Issue 6, pp 409–409 | Cite as

Zur Übernahme der Schriftleitung

  • K.W. SchmidEmail author
Editorial
  • 553 Downloads

On taking over editorship

In der letzten Ausgabe von Der Pathologe [1] hat K.-M. Müller eine umfassende Darstellung der Entwicklung der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für das Fach Pathologie gegeben. Unter seiner Leitung wurde mit tatkräftiger Unterstützung des Springer-Verlags die Gestaltung des Journals in eine allgemein geschätzte und zur Unterstützung der täglichen Diagnostik unabdingbare Zeitschrift mit fast ausschließlich edukativem Charakter vollzogen. Das Prinzip der Themenschwerpunkte wurde begeistert aufgenommen: Es bietet die einmalige Gelegenheit, einen Themenkreis umfassend unter Berücksichtigung der modernen Entwicklungen der Pathologie in prägnanter Form abzuhandeln.

Für das gesamte, inzwischen erweiterte Editorial-Board und mich ist es eine große Herausforderung, das bestehende Konzept der letzten Jahre erfolgreich weiterzuführen, aber auch das Spektrum der Zeitschrift durch die Einführung verschiedener Sparten zu erweitern und damit den hohen Standard noch zu verbessern.

Mein Dank gilt K.-M. Müller und seinen für Der Pathologe tätigen Mitarbeitern für das hervorragend bestellte Feld, das sie mir übergeben haben. Mein Dank gilt aber auch einer Reihe von Kollegen, die ausnahmslos und spontan meiner Bitte um Mitarbeit in dem von mir gewünschten erweiterten Editorial-Board gefolgt sind, sowie den bisherigen Mitgliedern der Schriftleitung, die ebenfalls gerne ihre weitere Tätigkeit in diesem Gremium unter meiner Leitung zugesagt haben.

Die Leserschaft möchte ich bitten, Wünsche, Anregungen, aber natürlich auch Kritik an die Schriftleitung heranzutragen. Der Erfolg von Der Pathologe wird auch in Zukunft an der Akzeptanz durch seine Leserschaft gemessen werden.

K.W. Schmid

Zur Person

Prof. Dr. Kurt Werner Schmid wurde 1956 in Innsbruck geboren. Nach der Schulausbildung in Hallein/Salzburg studierte er in Innsbruck Humanmedizin. Seine Ausbildung zum Facharzt für Pathologie absolvierte er am Institut für Pathologie der Medizinischen Universität in Innsbruck, an der er sich 1988 auch habilitierte. 1986 und 1987 British-Council-Stipendiat am Department of Pathology, University of Wales College of Medicine, Cardiff, Großbritannien. 1991 Ruf auf eine Professur für Tumorbiologie und -immunologie an das Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seit März 1999 Direktor des Instituts für Pathologie und Neuropathologie des Universitätsklinikums Essen, Universität Duisburg-Essen. 1997–1999 Präsident der International Society of Histochemistry, 2003–2005 Präsident der Deutschen Sektion der International Academy of Pathology (IAP), seit 2004 Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Pathologie. Mitglied einer Reihe von nationalen und internationalen Fachgesellschaften.

Literatur

  1. 1.
    Müller KM (2010) Zur Übergabe der Schriftleitung. Pathologe 31:329–330CrossRefPubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 2010

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Pathologie und NeuropathologieUniversitätsklinikum Essen, Universität Duisburg-EssenEssenDeutschland

Personalised recommendations