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Monatsschrift Kinderheilkunde

, Volume 160, Issue 8, pp 713–713 | Cite as

Grußwort zur 108. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in Hamburg

  • N. WagnerEmail author
Editorial
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Welcoming speech to the 108th Annual Congress of the German Society of Pediatrics and Adolescent Medicine in Hamburg

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder,

die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) im September in Hamburg ist zweifellos der Höhepunkt der Aktivitäten unserer wissenschaftlichen Fachgesellschaft in diesem Jahr. Ich möchte die Gelegenheit ergreifen, Sie persönlich zum Besuch der Jahrestagung zu ermuntern, ganz egal wo Sie derzeit tätig sind, ob in der Praxis, der Klinik dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) oder auch im Mutterschutz oder in Elternzeit ohne Berufstätigkeit. Kommen Sie nach Hamburg und nutzen Sie die Gelegenheit, nicht nur hoch interessante wissenschaftliche Vorträge zu hören und sich so nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand fortzubilden, sondern auch den Austausch mit Kollegen zu pflegen. Ich freue mich, dass erstmals mit uns gemeinsam auch zwei große Konventgesellschaften [Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) und Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH)] sowie die Pädiatrische Forschungstagung tagen. Dadurch wird der wissenschaftliche „input“ noch breiter und interessanter, das pädiatrische Publikum bunter.

Der wissenschaftliche Input wird noch breiter und interessanter

Besonders möchte ich Sie zur Teilnahme an unserer Mitgliederversammlung am 15.09.2012 mittags in Hamburg ermuntern. Hier wird nicht nur der diesjährige Selma-Meyer-Dissertationspreis verliehen, sondern auch die Urkunden für die Ehrenmitgliedschaft. Schließlich gestalten Sie durch Ihre Stimme bei der Vizepräsidentenwahl, die bei dieser Mitgliederversammlung ebenso ansteht, aktiv die Geschicke unserer Gesellschaft mit. Denn der künftige Vizepräsident übernimmt von 2015 bis 2017 das Amt des DGKJ-Präsidenten.

Dabei bemühen wir uns in der Mitgliederversammlung, die Vereinsformalia so kurz wie möglich zu halten. Wir werden hier auch die wichtigsten Ergebnisse unserer aktuellen Mitgliederumfrage vom Sommer 2012 präsentieren. – Schon jetzt möchte ich aber all denjenigen, die daran teilgenommen haben, meinen herzlichen Dank aussprechen. – Mit Ihrer Teilnahme an der Mitgliederumfrage unterstützen Sie uns im Vorstand sehr darin, unsere Arbeit und die der Geschäftsstelle besser auf die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Mitglieder auszurichten.

Die DGKJ kann gesundheitspolitisch nicht zuletzt durch die Tätigkeit des Generalsekretärs aktiver auftreten. Wir bringen insbesondere die Präventionsthematik [Überarbeitung des § 26 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V)] sowie auch die Thematik soziale Prävention immer wieder in Gesprächen mit Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit und mit Bundestagsabgeordneten vor, aber auch – wie in den letzten Jahren – die Sicherheit von Medikamenten für Kinder und Jugendliche. Unsere Hochschulkommission hat ein Konzept für ein Forschungszentrum für Kindergesundheit und Humanentwicklung erarbeitet. Nun möchten wir die Politik überzeugen, dieses zu realisieren.

Innerhalb der Pädiatrie wollen wir den Fokus stärker auf die Weiterbildung und die Situation der Assistenten richten. – Die DGKJ veranstaltet am 26.10.2012 in Frankfurt a. M. ein Kolloquium, das sich vorrangig an Assistentensprecher, aber natürlich auch an interessierte Assistenten richtet. Über unsere Website erhalten Sie weitere Informationen.

Mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. N. Wagner

(Präsident der DGKJ)

Notes

Interessenkonflikt

Der korrespondierende Autor gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.DGKJ-GeschäftsstelleBerlinDeutschland

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