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Herz

, Volume 42, Issue 3, pp 229–231 | Cite as

Echokardiographie

Wichtiges diagnostisches Standbein in der Kardiologie
  • R. Erbel
Editorial

Echocardiography

Important diagnostic pillar in cardiology

In den letzten Jahren hat die nichtinvasive Diagnostik in der Kardiologie eine enorme Bedeutung gewonnen, da die Computertomographie, aber auch die Magnetresonanztomographie aus ihrem Schattendasein herausgetreten sind und wichtige diagnostische Felder besetzen. Dies ist vor allem sichtbar, weil die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie gemeinsam mit der Deutschen Röntgengesellschaft gemeinsame Leitlinien veröffentlicht hat [1]. In letzter Zeit schien die Echokardiographie an Bedeutung verloren zu haben. Tatsächlich hat sich ihr Einsatz aber wesentlich erweitert, da ein neues Gebiet – die interventionelle Echokardiographie – sich entwickelt hat; im perkutanen transluminalen Aortenklappenersatz [2, 3, 4, 5], in den Interventionen an der Mitralklappe, insbesondere der MitraClip-Implantation [6, 7, 8] sowie in den Vorhofverschlussverfahren [9, 10]. Bereits in der Vorfelddiagnostik ist aber die Echokardiographie nach wie vor unverzichtbar, da wiederholte Untersuchungen notwendig sind, um den optimalen Zeitpunkt für einen Eingriff zu finden und in Verlaufsuntersuchungen den Erfolg zu überprüfen und Komplikationen zu erkennen, wie Hagendorff aus Leipzig und Buck und Plicht aus Dortmund in diesem Heft berichten. Sie stellen heraus, welche Bedeutung in diesen Feldern die transösophageale Echokardiographie und Echtzeit-3-D-Diagnostik besitzen und, dass sie nicht nur bei ambulanten Patienten, sondern auch aus dem Herzkatheterlabor oder der Elektrophysiologie nicht mehr wegzudenken sind.

Die kleinen Taschenechogeräte – „hand-held echo“ oder „pocket echo“ – haben die Einsatzmöglichkeit für die Echokardiographie wesentlich erweitert [11, 12, 13]. Roelandt war der Erste, der diesen Einsatz nicht nur propagierte, sondern auch 1978 ein erstes System vorstellte [14]. War schon das tragbare Echogerät ein Fortschritt gegenüber den Zeiten, in denen „rollende Container“ durch die Klinik oder über das Gelände gefahren werden mussten, so sind die neuen kleinen Geräte ideal für die rasche und schnelle Diagnostik in Ergänzung zur klinischen Untersuchung, wie Colclough und Nihoyannopoulos aus ihrer Erfahrung in London berichten. Dort wird jeder Patient in der Kardiologie von den Ärzten mit diesem Gerät untersucht, bevor eine genauere, ausgedehnte und aufwendigere Untersuchung mit einem Standardechogerät folgt [15]. Mittlerweile sind die Geräte sogar so ausgebaut, dass neben der Echokardiographie auch die Sonographie möglich ist, da zwei Schallköpfe – „phased array“ auf einer Seite und „linearer“ Schallkopf auf der gegenüberliegenden Seite – zu einer Schallkopfsonde zusammengefasst worden sind (besonders in der Notfalldiagnostik wertvoll). Letztlich braucht nach meiner Ansicht jeder, der ein Stethoskop trägt, vor allen Dingen jeder Medizinstudent beim klinischen Unterricht, ein „hand held echo“ als Ergänzung zum Stethoskop.

Als einen neuen Schwerpunkt hat die Europäische Gesellschaft für Kardiologie die Onkologie in einer Leitlinie herausgestellt [16]. Ziel ist die bessere Versorgung von Tumorpatienten, die zunehmend mit kardiotoxischen Substanzen behandelt werden. Frau Kruck geht auf die aktuellen Empfehlungen ein. In ihrer Arbeit stellt sie die wichtigsten, auch in der täglichen Routine genutzten echokardiographischen Parameter vor. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die kardioonkologische Echokardiographie nicht sehr von der normalen Diagnostik, aber die wiederholte Funktionsanalyse des linken Ventrikels steht im Vordergrund, um frühzeitig zu erkennen, ob sich eine toxische Kardiomyopathie entwickelt. Die empfohlenen Untersuchungsintervalle werden in einer Tabelle vorgestellt. Insbesondere für die onkologischen Patienten hat sich die Bestimmung der globalen systolischen longitudinalen Strain (GLS) als Deformationsparameter durchgesetzt [17, 18].

Der Einsatz der Kontrastechokardiographie ist Thema der Arbeit von Eskandari und Monaghan aus London. Sie besitzen eine sehr große Erfahrung und nutzen diese Methode in ihrer täglichen Routine. In einer übersichtlichen Tabelle werden die derzeit verfügbaren Kontrastmittel aufgelistet, die weltweit eingesetzt werden können. Um die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit in der Echokardiographie zu erhöhen, ist die Gabe von Kontrastmittel geeignet. Die Endokardgrenzen können besser erkannt werden, da sich das gesamte Myokard anfärbt. Die Volumenbestimmung wird erleichtert [19] – ein Phänomen, was schon früh Beachtung fand, denn jede Kontrastinjektion in den linken Ventrikel führt auch zur Kontrastierung des linken Ventrikels und dann des Myokards [20], die noch deutlicher wird, wenn das Kontrastmittel (besser noch Echokontrastmittel) in die Aorta injiziert wird [21]. Selbst die koronare Rotablation erzeugt eine Kontrastierung des abhängigen Myokards [22]. Die bessere Abgrenzbarkeit kardialer Strukturen gilt auch für Thromben und Anomalien bei Kardiomyopathien sowie Shuntvitien. Die Dopplersignale können verstärkt und Perfusionsstörungen erkannt werden [23, 24, 25, 26]. In Deutschland scheint der Einsatz bisher begrenzt. Die Darstellungen in diesem Heft sollen helfen, der Methode einen größeren Stellenwert zu geben.

Die Belastungsechokardiographie ist zu einer Standardmethode geworden, wie Leischik und Mitarbeiter aus Hagen ausführen, denn es wird eine höhere Genauigkeit als mit der Belastungs-EKG-Untersuchung erreicht und im Gegensatz zu Nuklearmedizin und MRT-Diagnostik sind Wiederholungsuntersuchungen ohne Weiteres möglich und erlauben die Abschätzung des Erfolgs therapeutischer Maßnahmen. Zwar sind die pharmakologischen Testverfahren mit Dobutamin und Adenosin einfacher und zeigen auch eine höhere Reproduzierbarkeit, die physikalischen Belastungsformen erreichen aber einen höheren Sauerstoffverbrauch (Fahrradergometer) und damit eher die Aufdeckung einer Koronarinsuffizienz [27, 28]. Der „hand grip“ ist eine einfache und hilfreiche Form der Belastung in der täglichen Routine [29, 30, 31]. Verschiedene Leitlinien stehen zur Verfügung, die ausführlich auf die technische Durchführung eingehen [32, 33]. Wichtig bleibt ein regelmäßiges Training und Anwendung, um eine hohe Expertise zu erreichen [34]. Sicherlich war die Nutzung der Kontrastechokardiographie im Rahmen der Belastungsechokardiographie ein wichtiger Meilenstein, den Herr Leischik in den 1990er-Jahren einführte und auch beim Essen-Mainz-Mayo-Kongress 1996 „live“ (Abb. 1) demonstrierte [35]. Die Nutzung der Belastungsechokardiographie in der Diagnostik von Herzklappenfehler, Kardiomyopathien oder auch der Abschätzung des pulmonal-arteriellen Drucks sind weitere wichtige Anwendungsgebiete.
Abb. 1

„Livedemonstration“ der Wertigkeit der Kontrastechokardiographie für die Verbesserung der Endokardgrenzen, somit Wandbewegungsanalyse während der Belastungsechokardiographie auf dem Essen-Mainz-Mayo-Kongress 1996 durch R. Leischik (rechts). Erkennbar die an der Hand vorgenommene Kontrastinjektion. Internationales Panel mit L. Hatle, N. Schiller, J. Seward

Bisher waren die Untersuchung der Myokardperfusion und damit die Bewertung der hämodynamischen Bedeutung einer Koronarstenose der nuklearmedizinische Diagnostik vorbehalten. Weitere Fortschritte leistete die kardiale MRT-Diagnostik, die heute zum Standardverfahren avancierte aufgrund der fehlenden Strahlenbelastung, aber auch methodischer Fortschritte. Die Kontrastechokardiographie erlebte ebenfalls einen Innovationsschub, als das „high-power imaging“ eingeführt wurde, welches die Mikrokavitationen zerstört [36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43]. In der Folge wird die Wiederanfärbung des Myokards beurteilt, um eine Abschätzung von Perfusionsstörungen zu erreichen. Karogiannia und Senior besprechen dieses wichtige Verfahren, beschreiben die Kontrastmittel, die Bildgebung und Sicherheit der Methode. Zwei informative Tabellen stellen die zahlreichen Studien der Kontrastechokardiographie 1) zur Aufdeckung einer koronaren Herzkrankheit und 2) zur Erkennung der Vitalität des Myokards dar. Der Einsatz der Methode wird in der Notaufnahme und „chest pain unit“ [44], in der Postinfarktphase und der Vitalitätsdiagnostik dargelegt. Tatsächlich wird im Vergleich zur Single-Photon-Emissions-Tomographie (SPECT) eine hohe Genauigkeit erreicht [45].

Die Herausgeber hoffen, dass sie mit dieser Kurzfassung der wichtigsten Arbeiten der jetzigen HERZ-Ausgabe stimuliert werden, die einzelnen Kapitel anzusehen und zu lesen, um Anregungen für ihre tägliche Arbeit im Echolabor zu finden.

Ihr

Raimund Erbel für die Herausgeber von Herz

Notes

Interessenkonflikt

R. Erbel gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

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Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und EpidemiologieUniversitätsklinikum EssenEssenDeutschland

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