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Heilberufe

, Volume 69, Issue 12, pp 18–18 | Cite as

PflegeKolleg Fragebogen

Verdauung im Griff
  • Springer Medizin
PflegeKolleg
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1. Bei welchen Symptomen wird von Obstipation gesprochen?

A Bei regelmäßigem Entleerungszyklus

B Starkes Pressen zur Entleerung, klumpiger und harter Stuhl, subjektiv unvollständige Entleerung

C Bei einer Stuhlentleerung dreimal täglich

2. Welche Lebensmittel gelten als verdauungsfördernd?

A Bananen, Weißbrot

B Kekse, Salzstangen

C Sauerkraut, Rohkost, Vollkornprodukte

3. Nach welcher Zeit setzt der Stuhldrang nach der Nahrungsaufnahme normalerweise ein?

A Nach 5–10 Minuten

B Nach etwa 15–30 Minuten

C Nach 50–60 Minuten

4. Wann sollte die Leibwaschung nach Kneipp durchgeführt werden?

A Gleich morgens, sobald der Patient aufgewacht ist.

B Wenn es in den Arbeitsablauf der Pflegekräfte passt.

C Am Abend vor dem Schlafengehen.

5. Was ist die häufigste Ursache für Obstipation bei Neugeborenen und Säuglingen?

A Eine neurologische Erkrankung

C Es gibt funktionelle Gründe

B Fehlbildung des Enddarms, aber auch eine Kuhmilchallergie

6. Was ist Voraussetzung, damit die Dauertherapie bei einem Kind mit chronischer funktioneller Verstopfung gelingen kann?

A Die Beseitigung größerer Mengen Stuhl im Enddarm.

B Es genügt, die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten zu thematisieren und anzupassen.

C Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

7. Wonach sollten von Obstipation Betroffene, insbesondere bei der chronifizierten Form, behandelt werden?

A Nach den Erfahrungen des behandelnden Arztes

B Nach den Ratschlägen des Apothekers

C Nach der Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaflichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zur chronischen Obstipation

8. Was charakterisiert die Transportstörung?

A Eine erschwerte bis unmögliche Entleerung

B Das Gefühl der Verengung im After

C Die Stuhlverhärtung

9. Die Therapie der chronischen Obstipation sollte nach einem Stufensystem erfolgen. Womit wird begonnen?

A Mit der Gabe konventioneller Laxantien

B Mit einer Spezialdiagnostik Neurologie und Chirurgie

C Mit Allgemeinmaßnahmen: Bewegung, ausreichend Flüssigkeit und ballaststoffreiche Ernährung

10. Was versteht man unter paradoxer Diarrhoe?

A Durchfall im eigentlichen Sinne.

B Das Absetzen flüssigen Stuhls bei einem Hindernis im Darm.

C Paradoxe Diarrhoe ist die übliche Bezeichnung für Inkontinenz.

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© Springer Medizin Verlag GmbH 2017

Authors and Affiliations

  • Springer Medizin

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