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Beitrag zur Belastungsstatistik einer Durchschnittsbevölkerung

Geschwister und Eltern von 100 Berliner Paralytikerehefrauen
  • Friedrich Panse
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References

  1. 1.
    Luxenburger: Z. Neur.112, 331 (1928).Google Scholar
  2. 2.
    Schulz, Bruno: Z. Neur.109, 15 (1927).Google Scholar
  3. 3.
    Schulz, Bruno. Z. Neur.136, 386 (1931).Google Scholar
  4. 4.
    Brugger, C.: Z. Neur.118, 459 (1929).Google Scholar
  5. 5.
    Brugger: Z. Neur.133, 352 (1931).Google Scholar
  6. 6.
    Brugger: Z. Neur.145, 516 (1933).Google Scholar
  7. 7.
    Klemperer, Josef: Z. Neur.146, 277 (1933).Google Scholar

References

  1. 1.
    Bleuler, M.: Z. Neur.142, 780 (1932).Google Scholar
  2. 2.
    Brugger: Z. Neur.118 (1929).Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Zu ganz übereinstimmenden Ergebnissen kam beispielsweiseKowastch auf Grund eines großen Zahlenmaterials aus dem Jahre 1912 (zit. nachO. Paul: Rassen- und Raumgeschichte des deutschen Volkes. München 1935). Genau 30% der damals in Berlin Wohnenden waren in Berlin geboren. Die außerhalb Berlins Geborenen stammten zum großen Teil aus der Provinz Brandenburg, den Provinzen Ost-, Westpreußen und Pommern, aus Schlesien und Posen.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Das Geburtsjahr des jüngsten (lebenden oder verstorbenen) Geschwisters jeder Geschwisterreihe liegt durchschnittlich fast genau 39 Jahre vor dem Stichtag (1. 1. 1933).Google Scholar

References

  1. 1.
    Entspricht dem Fall von manisch-depressivem Irresein.Google Scholar
  2. 2.
    Die beiden zu unterscheidenden Arbeiten vonSchulz werden abgekürzt zitiert: (Art.)Google Scholar
  3. 1.
    Z. Neur.109, 15; (Krh.-Pat.)Google Scholar
  4. 1.
    Z. Neur.136, 386.Google Scholar

Referencess

  1. 1.
    Ein Neffe dieser ungeklärten Psychose (Nr. 58 des kasuistischen Nachweises) litt an einer klaren Schizophrenie.Google Scholar
  2. 2.
    Noch nicht veröffentlicht.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Hartnacke: Anteil der geistig Schwachen am Volksganzen. Volk und Rasse, 1935, S. 67.Google Scholar

Reference

  1. 1.
    Auch unter den 571 erfaßten Neffen und Nichten fanden sich 2 Suicide. Die Lebensdaten sind hier nicht genug erfaßt, als daß sich Prozentzahlen errechnen ließen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1954

Authors and Affiliations

  • Friedrich Panse

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