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Ein neues Verfahren zur Bestimmung der Rohfaser in den Futter- und Nahrungsmitteln

  • J. König
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References

  1. 1).
    Landw. Vers.-Stat. 1893, Bd. 42, S. 381 u. 398 und Zeitschr. Ver. Rübenzucker-Ind., Bd.44, Heft 460, Bd. 46, Heft 480; ferner Zeitschr. angew. Chem. 1896, S. 194.Google Scholar
  2. 2).
    Zwar liefern die Oxydationsprodukte der Glykosen, das Glykosan, die Glykonsäure, ferner besonders die Gluknronsäure nach obiger Methode „Furfurol”; dasselbe ist der Fall, wenn die der Hexosengruppe angehörenden Stoffe: Stärke, Rohr- und Milchzucker sowie Cellulose mit oxydirenden Mitteln behandelt werden. Aber solche Oxydationsprodukte sind bis jetzt entweder in den Pflanzen noch nicht gefunden oder es finden sich unter ihnen wirkliche Pentosane oder Pentosen, die also aus den Hexosen unter Abspaltung eines C-Atoms durch Oxydation gebildet werden.Google Scholar
  3. 1).
    Dissertation. Zürich 1892. S. 31.Google Scholar
  4. 2).
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  5. 3).
    33g Kalihydrat werden in 1 l Glycerin gelöst, hiervon 60 ccm auf 2 g Substanz verwendet und damit auf 1800 erwärmt.Google Scholar
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    Vergl. B. Tollens: Journ. Landw. 1897, S. 295 bzw. S. 334.Google Scholar
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  10. 1).
    In einer eisernen in den Dampftopf hineinragenden Kapsel gemessen.Google Scholar
  11. 1).
    Das Bedecken der obersten Schale ist nothwendig, weil sonst das am Kesseldeckel kondensirte Wasser in die obere Schale tropft und die Koncentration des Glycerins fehlerhaft beeinflusst.Google Scholar
  12. 2).
    Ist der Porzellanteller fein durchlöchert, so geht die Filtration nicht so rasch von statten.Google Scholar
  13. 3).
    Die Tiegel sind von W. C. Heräus in Hanau angefertigt worden.Google Scholar
  14. 1).
    Man kann sich zu dem Zweck auch wie bei den Pentosan-Bestimmungen eines Metallbades von Rose'schem Metall (1 Th. Blei, 1 Th. Zinn und 2 Th. Wismuth) bedienen, indess hat eine solche Unterlage unter dem Kolben den Nachtheil, dass letzterer nicht feststeht, sondern mit einer Klammer festgehalten werden muss, wodurch wie auch durch das flüssige Metallbad ein Umschwenken des Kolbeninhaltes erschwert wird, was zeitweise während des Kochens nothwendig ist.Google Scholar
  15. 1).
    Vielleicht ist diese Schwankung im Siedepunkt durch geringe Unterschiede im Wassergehalt des Glycerins wie der verwendeten Pflanzenstoffe, deren Wassergehalt von 7,28–13,64% schwankte, bedingt. Hierüber werden jetzt weitere Untersuchungen angestellt.Google Scholar
  16. 2).
    Zeitschr. Ver. Rübenzucker-Ind., Bd. 46, S. 480; vergl. auch die 2. Aufl. meines Werkes: „Untersuchung landw. und gewerbl. wichtiger Stoffe”. Berlin 1898, S. 225.Google Scholar
  17. 1).
    Bei Anwendung der Rohfaser von 3 g Substanz betrug in vielen Fällen nach dem neuen Verfahren die Menge von Furfurol-Phloroglucid nur 0,0104 g und weniger.Google Scholar
  18. 1).
    Die Schale direkt in ein Oel- oder Paraffinbad zu stellen, empfiehlt sich schon wegen der Lästigkeit des späteren Reinigens der Schale von Oel oder Paraffin nicht.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1898

Authors and Affiliations

  • J. König
    • 1
  1. 1.Münster i. W.

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