Anweisung für die chemische Untersuchung von Fleisch und Fetten

Gesetze, Gesetz-Entwürfe, Verordnungen u. s. w., Gerichts-Entscheidungen
  • 15 Downloads

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Diese Zeitschrift 1898,1, 442.Google Scholar
  2. 1).
    Zu einer 5 bis 10%-igen Kaliumjodidlösung wird unter erwärmen und Umrühren solange Quecksilberjodid gesetzt, bis ein Theil desselben ungelöst bleibt und die Lösung nach dem Erkalten abfiltrirt.Google Scholar
  3. 2).
    Es kommt zuweilen vor, dass die letzten Theile des Eiweissniederschlags sich nicht abscheiden, sondern in Form einer milchigen Trübung in Lösung bleiben. In diesem Falle versetzt man die Flüssigkeit mit der doppelten Raummenge 96 bis 98%-igem Alkohol, lässf stehen, bis sich der Niederschlag vollkommen abgesetzt hat, und hebt den Alkohol ab oder trennt ihn vom Niederschlage durch Filtration. Man löst den Niederschlag in 2%-iger Kalilauge, neutralisirt und fällt von Neuem mit Salzsäure und Kaliumquecksilberjodidlösung, so lange noch ein Niederschlag entsteht. Jetzt gelingt die vollkommene Fällung stets.Google Scholar
  4. 1).
    162 Theile Glykogen entsprechen 180 Theilen Traubenzucker oder 10 Glykogen 11 Traubenzucker. Also erhält man durch Multiplikation der Glykogenmenge mit 1,11 die entsprechende Traubenzuckermenge.Google Scholar
  5. 1).
    Hier fortgelassen.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1902

Personalised recommendations