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Psychologische Forschung

, Volume 9, Issue 1, pp 300–353 | Cite as

Über das Verhalten farbiger Formen bei Helligkeitsgleichhe von Figur und Grund

  • Susanne Liebmann
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Literatur

  1. 1).
    Lehmann, Die Irradiation als Ursache geometrisch-optischer Täuschungen. Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.103. 1904.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Text in den Erläuterungen zu der Sammlung der Pseudoptics; zit. beiHeymans, Zeitschr. f. Psychol.14. 1897.Google Scholar
  3. 3).
    Ebenda. Vgl. Text in den Erläuterungen zu der Sammlung der Pseudoptics; zit. beiHeymans, Zeitschr. f. Psychol.14. 1897.Google Scholar
  4. 4).
    Zeitschr. f. Psychol.15, 1897.Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. unten Kap. IV, § 2, Punkt 4.Google Scholar
  6. 6).
    Pierce, The Illusion of the Kindergarten Patterns. Psych. Revue 1898, S. 233.Google Scholar
  7. 7).
    Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.36, 580. 1885.Google Scholar
  8. 1).
    l.c. Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.36, 580. 1885.Google Scholar
  9. 2).
    In:Meinong, Untersuchungen zur Gegenstandstheorie und Psychologie 1904.Google Scholar
  10. 3).
    Ebendort S. 449.Google Scholar
  11. 1).
  12. 2).
    Auch getrennt für die Quadrate und Hauptlinien.Google Scholar
  13. 3).
    In den Versuchen zur Tab. 3 violetten.Google Scholar
  14. 4).
    Bei Tab. 2, S. 455, ersehe ich nicht mit genügender Sicherheit aus dem Text, ob die Variation der starken und schwachen Beleuchtung bloß für die Figur gilt oder auch für den schwarzen Grund.Google Scholar
  15. 5).
  16. 6).
  17. 7).
    Tab. 2, S. 455.Google Scholar
  18. 8).
    Vergleicht man daraufhin die Kurven vonB. L. innerhalb der Reihea (starke Beleuchtung) und innerhalb der Reiheb (schwache Beleuchtung), so ist das eindeutig der Fall; vergleicht man aber die jeweils zueinandergehörigen Versuche vona undb, so ist das nicht mehr so eindeutig der fall, es kommt bei Helligkeitsminderung nicht überall Täuschungszunahme, sondern auch mehrfach Täuschungsabnahme vor.Google Scholar
  19. 1).
    Nach den Autoren liegt das täuschende Moment “in der Produktion der Vorstellung einer im wesentlichen durch die Kreuzung von Linien gegebenen Gestalt”. S. 465.Google Scholar
  20. 2).
    G-Reaktion bedeutet denjenigen Fall, bei dem die Vp. aufgefordert wird, beim Einstellen des Vergleichsfadens die Hauptlinie der allfälligen Figur als eine Bestimmung der zugleich miterfaßtenGestalt zum Vergleich heranzuziehen. Bei A-Reaktion soll die Vp. “die Hauptlinie der Figur als einen selbständig und isoliert vorliegenden Gegenstand erfassen”. Bei S-Reaktion ist der Vp. keine bestimmte Reaktion vorgeschrieben (S. 310).Google Scholar
  21. 3).
  22. 4).
    Erscheinungsweise im Sinn der Zöllnerfigur.Google Scholar
  23. 5).
  24. 6).
  25. 7).
    Im ganzen parallel laufen Feststellungen, dieB in seiner Arbeit: “Zur Psychologie des Gestalterfassens” (inMeinong: Untersuchungen zur Gegenstandstheorie und Psychologie, 1904, S. 303ff.) gemacht hat. Es handelt sich hier um Versuche in Müller-Lyerschen Anordnungen. Auch hier ergibt sich entsprechend (S. 318): Die Täuschungsgröße verändert sich unter anderem “umgekehrt mit der Helligkeitsverschiedenheit zwischen Figur und Grund”. (Von den Experimenten mit in sich helligkeitsverschiedenen Figuren können wir dabei absehen; auch bei ihnen gilt dasselbe bezüglich des Verhältnisses der Hauptlinien zum Grund.)Google Scholar
  26. 1).
    Benussi-Liel, l. c. S. 457.Google Scholar
  27. 2).
    Arch. f. d. ges. Psych.32, H. 3 u. 4, S. 415.Google Scholar
  28. 3).
    Vgl. auch die ÄußerungBenussis in seinem Referat über die ArbeitL.s. (Zeitschr. f. Psych.41, 201–203).Google Scholar
  29. 4).
  30. 5).
  31. 6).
    Vgl.F. B. Hofmann in Tigerstedts Handbuch der physiol. Arbeitsmethoden, Raumsinn des Auges; S. 132. Leipzig 1910.Google Scholar
  32. 1).
    Zu manchen Versuchsreihen verwendeten wir einen “Nuancierungsapparat” (nachHering-Rupp), bei dem die Beleuchtungsintensität durch Drehung eines Reflexionsschirmes variiert wurde.Google Scholar
  33. 1).
    Vgl. aber § 10.Google Scholar
  34. 1).
    Freilich ist Sorgfalt vonnöten; die Anordnung muß im Sinne der obigen Bemerkung am Ende des § 2rein seinGoogle Scholar
  35. 1).
    Wie zum großen Teil aus der Analogie zu den üblichen Sehschärfebefunden zu erwarten ist.Google Scholar
  36. 1).
    Bei diesen Versuchen wurde z. B. die Figur dunkelgrau in mittelgrauem Felde gegeben, die Figur dann stufenweise oder stetig erhellt, bis sie dem Felde gleichhell war, so daß einfach ein homogenes Feld vorlag, dann darüber hinaus, bis die Figur weit heller war als das Feld.Google Scholar
  37. 1).
    Ähnlich auch in Veränderung der Entfernung, aus der die Vp. beobachtete.Google Scholar
  38. 1).
    Für all solches ist entsprechend der Bemerkung § 6 von entscheidendem Einfluß, welche Größen- und Breitenverhältnisse gewählt werden; ein sehr flaches Oblongum mit flachen Zacken verschwimmt in dem Sinnhorizontaler Streifen.Google Scholar
  39. 2).
    Vgl. Kap. IV, § 1, P. 5, a.Google Scholar
  40. 1).
    S. Kap. IV, § 1, P. 5, e.Google Scholar
  41. 1).
    Kurze,schmale Schräge.Google Scholar
  42. 2).
    Besonders bei größeren stärkeren Schrägen.Google Scholar
  43. 3).
    In gestaltlicher und oft räumlicher Abgetrenntheit von der Vertikalen.Google Scholar
  44. 4).
    (Aus einem charakteristischen Protokoll:) “Wenn die Beleuchtung der Figur herabgesetzt wird, verschwinden zuerst die Nebenlinien. Man sieht eine Zeitlang noch gerade die Nebenlinie, die man fixiert, aber die Nebenlinien gehören nicht mehr zusammen. Die Hauptlinien sind vorne, hinten irgendwo im Raum verloren schwimmt ein matter dünner Stricht. Er hat nichts mit den Hauptlinien zu tun.”Google Scholar
  45. 1).
    Vgl. die Übereinstimmung dieser Versuchsergebnisse mitBenussi: Zu Psychologie des Gestalterfassens S. 318f. Für dieb-Figur ergibt sich: “Die Täuschungsgröße verändert sich umgekehrt mit der Helligkeitsverschiedenheit zwischen Figur und Grund.” Für diea-Figur gilt nachBenussi folgendes: “Bei abnehmender Helligkeitsverschiedenheit zwischen Figur und Grund nimmt die Täuschung bei dera-Figur ab.”Google Scholar
  46. 1).
    Vgl. Literatur beiR. Pauli: “Die Sehschärfemethoden.” Zeitschr. f. Biol.58, 29. —A. Kohlrausch, “Über den Helligkeitsvergleich verschiedener Farben” und “Theoretisches und Praktisches zur heterochromen Photometrie.” Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.200, 210 u. 216.Google Scholar
  47. 1).
    Vgl. z. B.Pauli “Untersuchungen über die Helligkeit und den Beleuchtungswert farbiger und farbloser Lichter.” Zeitschr. f. Biol.60, 319. Die Mattglasscheibe war “in 2 halbkreisförmige Teile zerschnitten und mit geschwärztem Canadabalsam wieder zusammengekittet worden. Durch die so entstandene Trennungslinie …”Google Scholar
  48. 2).
    Sitzungsber. d. Akad. d. Wiss., Wien, Mathem.-naturw. Kl., III. Abt.,80, H. 1–2, S. 18–73;84, 425.Google Scholar
  49. 3).
    Vgl. auch die Beobachtungen vonExner “Studien auf dem Gebiet des lokalisierten Sehens.” Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.73, 155f.Google Scholar
  50. 4).
    “Räumliche Farbenmischung auf der Netzhaut.” Zeitschr. f. Sinnesphysiol.50, 217 ff.Google Scholar
  51. 1).
    Durch Drehung der grünen Hinterfläche.Google Scholar
  52. 1).
    Das wurde in besonderen Annäherungsversuchen geprüft: die Einstellung wurde so lange variiert, bis beide Gitter sich in derselben Entfernung eben auflösten.Google Scholar
  53. 1).
    Außerdem war das Umfeld nicht schwarz, sondern in 65×48 cm in der einen der beiden Gitterfarben gefärbt.Google Scholar
  54. 2).
    Leider konnten wir aus äußeren Gründen bei den meisten Vpn. nicht die Gitter aller Farbpaare durchmessen. Vergleicht man die Werte der gleichen Vpn. (A., D., Wa.) beim rot-grünen Gitter der Tab. 1 mit den Werten beim rot-grünen und grün-roten Gitter der Tab. 3, so ergibt sich, daß die letzteren Werte überall etwas höher liegen als die ersteren; das Gitter der Tab. 1 war in schwarzem Felde gegeben, das Feld der Tab. 3 hatte jeweils die eine der beiden Gitterfarben; der Unterschied deutet also darauf hin, daß das entsprechende Gitter in schwarzem Feld etwas schwerer auflösbar ist als im Felde der einen Gitterfarbe. Die Tatsache entspricht den neuen Befunden über Farbschwellen bei verschiedenen Umfeldern. Vgl.Koffka, Die Grundlagen der psychischen Entwicklung, 1921, S. 162 und 266; S. 170 und 222 der II. Aufl. (hierselbst auch weitere Literatur).Google Scholar
  55. 1).
    Die Schlüsse beziehen sich natürlich nur auf die von uns verwendeten Papiere.Google Scholar
  56. 1).
    l. c., Die Schlüsse beziehen sich natürlich nur auf die von uns verwendeten Papiere. S. 328.Google Scholar
  57. 2).
    “Räumliche Farbenmischung auf der Netzhaut.” Zeitschr. f. Sinnesphysiol.50, 217f.Google Scholar
  58. 3).
    Die Zahlen der Tabelle bedeuten die Entfernung, bei der die Streifung erkannt wurde, in Metern. Über die näheren Versuchsumstände l.c., S. 242f.Google Scholar
  59. 1).
    In Klammer geben wir die Reihenfolgenummer der Autorin. — Die Zahlen haben wir der Übersichtlichkeit wegen auf Quadratdezimeter abgerundet; die Helligkeitsunterschiede sind Grade des Weißzusatzes über Helligkeitsgleichheit hinaus.Google Scholar
  60. 2).
    In etwas anderer Fassung als die Autorin.Google Scholar
  61. 3).
    Vgl. l. c. In etwas anderer Fassung als die Autorin, S. 245.Google Scholar
  62. 1).
    Aus ihren Ergebnissen könnte im Vergleich zu den Resultaten unserer Versuche herangezogen werden, daß bei ihren Kombinationen je einer bunten Farbe mit helligkeitsgleichem Grau sich die Reihenfolge Grau, Grün, Gelb, Rot ergab; außerdem, daß ihr helligkeitsgleiches Paar Rot-Grün (Tab. 5) etwas größere Zahlen ergibt als das Paar Rot-Blau (Tab. 7), welches letztere freilich doch in einer Helligkeitsdifferenz (36) exponiert war.Google Scholar
  63. 2).
    Vgl.Brücke, Pauli, l. c. “Untersuchungen über die Helligkeit und den Beleuchtungswert farbiger und farbloser Lichter.” Zeitschr. f. Biol.60, 319. Die Mattglasscheibe war “in 2 halbkreisförmige Teile zerschnitten und mit geschwärztem Canadabalsam wieder zusammengekittet worden. Durch die so entstandene Trennungslinie …”Google Scholar
  64. 3).
    l. c. “Untersuchungen über die Helligkeit und den Beleuchtungswert farbiger und farbloser Lichter.” Zeitschr. f. Biol.60, 319. Die Mattglasscheibe war “in 2 halbreisförmige Teile zerschnitten und mit geschwärztem Canadabalsam wieder zusammengekittet worden. Durch die so entstandene Trennungslinie …”, S. 239.Google Scholar
  65. 4).
    “Man wird zur Aufstellung des Satzes geführt, daß für die räumliche Verschmelzung der bunten Farben nicht die Helligkeitsverhältnisse maßgebend sind, die für die bunten Farben nach einer der üblichen Methoden gefunden werden, sondern die scheinbaren, die sich aus größerer Entfernung ergeben” (S. 245).Google Scholar
  66. 1).
    Die Versuche sind nicht leicht; bei geringerer Geübtheit der Vpn., bei geringerer Sorgsamkeit im Experimentieren und im Instruktionsverhalten ist die Streuung sehr beträchtlich.Google Scholar
  67. 2).
    Für spätere Versuche ist — aus mehreren Gründen — maschinelle Veränderung des Widerstandes und Variation der Geschwindigkeit nötig.Google Scholar
  68. 3).
    Die Versuche sind auch mit Ausschluß der Dauerbeobachtung gut möglich: in Einzelexpositionen von Stufenhelligkeiten; wir sahen von ihnen vorläufig wegen der großen Umständlichkeit des Verfahrens ab.Google Scholar
  69. 1).
    Die Photometrierung führte Herr cand. phil.Willy Engel worch; wir sprechen ihm auch an dieser Stelle unseren Dank aus.Google Scholar
  70. 1).
    Wir stellen hier die Differenzen zwischen den Werten der Figur 2 und den entsprechenden der Figur 1 zusammen.Google Scholar
  71. 1).
    l. c., Wir stellen hier die Differenzen zwischen den Werten der Figur 2 und den entsprechenden der Figur 1 zusammen. Bd.80, S. 68.Google Scholar
  72. 1).
    Und manches der allgemeinen phänomenalen Veränderung könnte als sekundäre Folge der Veränderung der Sehschärfeverhältnisse aufgefßt werden.Google Scholar
  73. 1).
    Abgesehen von hinzukommenden Faktoren wie z. B. Akkommodationsbedingungen.Google Scholar
  74. 3).
    Die Werte für Fr. 2∶2,5 cm, Ov. 5∶6 cm, L. 4,5∶5 cm liegen nicht kurvengerecht; das gründet hier in Einstellungs- bzw. Kontrastwirkungen der Reihenfolge der Versuche, es handelt sich dabei wieder um Abweichungen von nur 1/4 m.Google Scholar
  75. 1).
    Z. B.: “Einiges über den Formensinn.” Arch. f. Augenheilk.28, 274. 1894.Google Scholar
  76. 2).
    Die “Schschärfe” des Menschen und ihre Prüfung. 1912.Google Scholar
  77. 3).
    7. Kongr. f. exp. Psychol. Marburg 1922, S. 128.Google Scholar
  78. 1).
    Basis 1,9 cm; Schenkel 3,8; Nasenbasis 0,8; die Nase saß im rechten Schenkel so, daß sie nach unten 1,4 cm abschnitt, nach oben 1,6 cm.Google Scholar
  79. 1).
    Rhombusseite 6,3; Seitenlänge der Nase 0,85; Basislänge der Nase 0,6 sie saß 2,2 cm von der unteren Rhombusspitze, 3,5 cm von der rechten entfernt.Google Scholar
  80. 1).
    Während das Dreieck mit Nase Basislänge 1,9 cm, Schenkellänge 3,8 cm hatte, waren die Werte beim Dreieck ohne Nase: Basislänge 1,7, Schenkellänge 3,4 cm.Google Scholar
  81. 2).
    Bei Vp. L. war der Versuch ganz wissentlich.Google Scholar
  82. 3).
    Mit dem anderen Nasendreieck und einem gleich großen Dreieck ohne Nase.Google Scholar
  83. 1).
    Die Versuche waren unwissentlich, die betreffenden Objek waren in Versuchsreihen bunt unter Expositionen anderer Figuren eingestretGoogle Scholar
  84. 2).
    Für die Messungen verwendeten wir folgende spezielle Formaße: Die Gesamthöhe des Lückenkreuzes war 12 cm, die Breite der Kreuze 3 cm, die Lücke war 0,8 cm lang, die Entfernung der Lücke vom unteren Ende ar 2,4 cm. Das Vollkreuz war, abgesehen davon, daß hier die Lücke ausgefüllt wa mit dem Lückenkreuz identisch. Der Abstand vom Kreuz zum Stern war 0,8 cmDer Stern (wir verwendeten hier einen kleinen Stern) hatte eine Gesamthöhe von 4,5 cm; seine Strahlen waren wieder 0,3 cm breit.Google Scholar
  85. 1).
    In Vorversuchen hatte sich gezeigt: Prüft man zuerst das Lückenkreuz und dann nach Auflösung die Doppelfigur, so ergab diese regelmäßig einen größeren Entfernungswert; gab man umgekehrt einer Vp. zuerst die Doppelfigur und nach ihrer Auflösung das Lückenkreuz, so bekamen wir für das Lückenkreuz einen Wert, der größer war als bei der 1. Folgeart, noch immer aber etwas kleiner als der Wert der Doppelfigur. Bei den Messungen der obigen Tabelle gingen wir deshalb so vor, daß wir mit Vollkreuzexpositionen begannen und zwischen je einer Exposition des Lückenkreuzes und der Doppelfigur (im unwissentlichen Verfahren) je einmal oder mehrmals ein Vollkreuz exponierten.Google Scholar
  86. 2).
    Das Malkreuz hatte eine Streifenlänge von 2,9 cm, Breite der Streifen 0,3 cm. Die Lücke war 0,3·0,3 cm und saß im Lückenmalkreuz 0,6 cm vom Rand entfernt. Der Stern hatte eine Gesamthöhe von 2,7 cm in der Vertikalen, seine anderen Streifen waren 2,5 cm lang.Google Scholar
  87. 1).
    Bei Vp. W. und G. waren die Ausmaße der Figuren etwas anders: die Malkreuzlänge=3,2 cm, Breite=0,4 cm, die Lücke 0,4·0,4 cm, Länge des Reststückes beim Lückenkreuz 0,6 cm; Sternlänge 3,2 cm, der Vertikalstreifen des Sterns 0,5 cm breit, die anderen Streifen 0,4 cm.Google Scholar
  88. 1).
    Haploskopversuche hinsichtlich der „Täuschungs” probleme waren von verschiedenen Autoren — (nicht in der hier geschilderten Fragestellung) angestellt worden, die Ergebnisse bezüglich des Vorhandenseins der Täuschung bzw. der Täuschungsgröße waren recht kontrovers, schonLehmann führte aus (l.c., S. 101), daß außerordetliche Vorsicht nötig ist.Google Scholar
  89. 1).
    Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.103, 90.Google Scholar
  90. 2).
    Z. B.Pierce hat besonders l. c. betont, daß Verwendung stark strahlender Lichtintensität die Täuschungen im besprochenen Sinne tangiert. Bei starken Intensitäten tritt in der kritischen Zone besonders das typische „Sichgeblendet-Fühlen” hervor: aber das eigentlich phänomenal Qualitative solcher Blendungszustände, das Flimmernde, Fluten, Unfaßbare, Aktive, Angreifende, ist auch bei mittleren Intensitäten im Optimum der kritischen Zone oft e benso vorhanden.Google Scholar
  91. 1).
    Z. f. Psych.14, 118f. 1897.Google Scholar
  92. 2).
    Z. f. Psych.15, 184f. 1897.Google Scholar
  93. 3).
    l. c. Z. f. Psych.15, S. 88, 1897.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1927

Authors and Affiliations

  • Susanne Liebmann
    • 1
  1. 1.Psychologischen Institut der Universität BerlinBerlinDeutschland

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