Beiträge zur Anatomie des mittleren Ohres

  • A. Magnus
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References

  1. *).
    Diese Lage hat die Chorda tympani bei dem Menschen: bei anderen Säugethieren (Elch, Reh, Hirsch) finde ich sie aber unterhalb der Sehne verlaufen.Google Scholar
  2. *).
    Der jüngste Embryo, welchen ich zu untersuchen Gelegenheit gehabt habe. Anfang Februar waren zum letzten Mal die Menses erfolgt: der Abortus vollzog sich am 21. Mai. Die Länge der Frucht 2 1/2 Zoll, die Zunge ist festgewachsen, von Nägeln eine Andeutung, die Finger gesondert.Google Scholar
  3. *).
    Prag. Viertelj. 1855. S. 112. Ein Gedanke, der jedenfalls neu ist. Leider ist aus dem Aufsatze nicht ersichtlich, ob der Verfasser eine entsprechende anatomische Anordnung gefunden, wie sie die Gesetze der Torsionselasticität erfordern.Google Scholar
  4. *).
    Kölliker, Gewebelehre. S. 269.Google Scholar
  5. *).
    S. 496. Heftet sich genau an den vorderen Rand des Paukenfells und den Sulcus tympani.Google Scholar
  6. *).
    Ein nicht am wenigsten stichhaltiger Grund scheint mir aber der zu sein, dass einzelne Thiere im Stande sind menschliche, zuweilen gut ausgesprochene Laute von sich zu geben, die sie durch das Gehör gelernt haben.Google Scholar
  7. *).
    Rinne hat es versucht, durch Schlussfolgerung sich diese Bewegungssphäre klar zu machen, ist aber zu ganz anderen Resultaten gekommen, als sie der Augenschein mit vollkommener Evidenz angiebt.Google Scholar
  8. **).
    Auffallend ist bei dieser Beschreibung, dass der betreffende Theil der Pauke als „Boden” bezeichnet wird, während doch die Apertura cell. mast. am hinteren Umfange der Paukenhöhle, der Amboss aber sich im Niveau der äusseren Paukenwand findet.Google Scholar
  9. *).
    Pappenheim beschreibt dergleichenGoogle Scholar
  10. **).
    Siehe Fig. 9 a.Google Scholar
  11. *).
    Troeltsch, Virch. Archiv 1859. 1. Heft. Sect. VIII.Google Scholar
  12. *).
    Die sehr schwierige Darstellung dieser Verhältnisse habe ich in Fig. 10 zu geben versucht.Google Scholar
  13. *).
    Bei dieser Beschreibung ist die Stellung des Hammers und Trommelfells vertical zum Erdboden gedacht, was beianntlich nicht richtig, aber für die Deutlichkeit zweckmässig ist.Google Scholar
  14. *).
    Wildberg's Anatomie S. 94, woraus ersichtlich, dass dies Gebilde durchaus nicht von allen Anatomen übersehen ist, wenn es sich auch in vielen neueren Werken nicht vorfindet. Eben so wenig finden sich in ihnen BeschreibungenGoogle Scholar
  15. *).
    Ich führe es besonders an, dass alle meine Untersuchungen an Ohren von Normalhörenden gemacht sind, aus den verschiedensten Altersstufen.Google Scholar
  16. *).
    Wie stark der Druck ist, mit welchem die Luft durch die Exspiration ausgetrieben wird, erkennt man bei mannigfachen Gelegenheiten, z. B. auch bei der Tracheotomie; diesem Drucke das Gegengewicht zu halten, wenn er durch die Tuba Eustachii seinen Weg nimmt (Schneuzen etc), ist die Bestimmung des Tensor tympani.Google Scholar
  17. *).
    Kramer's Ohrenkrankheiten. Berlin 1849. S. 72.Google Scholar
  18. *).
    Ich muss bemerken, dass ich dies Phänomen bis jetzt nicht habe wahrnehmen können.Google Scholar
  19. *).
    In der folgenden Discussion werde ich diese Richtungsbestimmungen ebenfalls beibehalten.Google Scholar
  20. *).
    S. Fig. 14, 15.Google Scholar
  21. *).
    In dieser Falte, deren auch Pappenheim Erwähnung thut, findet sich immer ein schwarzer Farbestoff, ähnlich dem Chorioidealpigment, bei Thieren in grösserer Menge als bei dem Menschen. Noch auffallender habe ich dasselbe an dem mittleren Ohre von Vögeln gefunden (Pute, Gans).Google Scholar
  22. *).
    Das Pelvis ovalis ist bei Thieren viel tiefer, als bei dem Menschen.Google Scholar
  23. *).
    Wharton Jones beschreibt ihn sehr genau, jedoch ist es nicht richtig, dass dieses Näpfchen durch eine Leiste getheilt sein soll, und dass diese mittlere Leiste in die Schenkel übergeht; vielmehr geht der Rand selbst in die gefalzten Schenkel über und eine Theilung der ausgehöhlten Grube auf der äusseren Fläche des Fusstrittes ist nicht vorhanden.Google Scholar
  24. **).
    Sehr deutlich sind diese Unterschiede der gegenseitigen Stellung an einem Präparate sichtbar, dessen Entstehung ich dem Zufall zu danken habe. Bei der Untersuchung einer mit starker Verdickung der Weichtheile behafteten Trommelhöhle nämlich brach vom Vestibulum her der Fusstritt allein ab, als ich von hier aus seine Beweglichkeit prüfte, und es blieb die Auskleidung der Pauke unverletzt zurück. Man hatte somit eine natürliche Begrenzung des For. ov. nach der Pauke hin gewonnen, wo sie sonst wegen der Unregelmässigkeit der Wandung nicht so scharf kenntlich ist, als vom Vestibulum aus.Google Scholar
  25. *).
    Die Beschreibung des Randes des For. ov., wie sie Wharton Jones giebt, turned in towards the vestibule, ist nicht richtig.Google Scholar
  26. *).
    Siehe Fig. 16 (a, b).Google Scholar
  27. **).
    Man findet deshalb auch in alten Präparaten den Steigbügel in das Vestibulum hineingefallen.Google Scholar
  28. *).
    Dies ist auch diejenige Stelle, welche bei abnormer Verknöcherung am ehesten verkalkt, was ich bei Thieren zuweilen gefunden habe. Trennt man aber mit etwas grösserer Gewalt solche scheinbar fest verwachsene Stellen, so erhält man den Umfang des For. ovale dennoch platt.Google Scholar
  29. **).
    Kölliker, Gewebelehre. S. 253.Google Scholar
  30. *).
    Bei Thieren sind diese Hülfsbänder ebenfalls constant, vielleicht auch deshalb leichter zu finden, weil sie, in ihrem tiefen Pelvis ovalis ausgespannt, weniger der Verletzung unterworfen sind. Beim Kalbe wird durch zwei solcher Bänder und der Sehne des M. stapedius eine Figur, wie ein Dreizack gebildet, die sich stets so vorfindet.Google Scholar
  31. **).
    Siehe vorher: M. tensor tympani.Google Scholar
  32. *).
    Siehe das Hammer-Amboss-Gelenk.Google Scholar
  33. *).
    Diese Versuche habe ich dem Prof. v. Wittich gezeigt, der sie freundlichst mit mir zusammen kontrollirt hat.Google Scholar

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© Druck und Verlag von Georg Reimer 1861

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  • A. Magnus

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