Archiv für Gynäkologie

, Volume 159, Issue 1–4, pp 1–11 | Cite as

Markstränge, Markcysten und Ovarpapillome

  • Robert Joachimovits
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Literaturverzeichnis

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    Sie treten in der weiblichen Keimdrüse etwas später als in der männlichen auf. [Fischel, A.: Z. Anat.82I, 4 (1930)].Doch handelt es sich um einen geringen Zeitunterschied. An Embryonen bis 40 mm S.S.L. ist die verdichtete Bindegewebsformation des Ovarmarkes — im Gegensatz zu den Keimsträngen— bei beiden Geschlechtern noch nicht sehr verschieden.Google Scholar
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    Waldeyer schon hat das Vorkommen von Markschläuchen beim Menschen in Zweifel gezogen.v. Ebner sagt über die in seiner Gruppe 2 der Markstränge zusammengefaßten Gebilde: „sie sind als solche (als Markstränge) im ausgewachsenen Eierstock wohl kaum mehr zu erkennen”.Google Scholar
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    AuchRobert Meyer hat „dieses Homologon als einen normalen, entwicklungsgeschichtlichen Bestand des Ovariums in Form von Schläuchen in Abrede gestellt”. Verh. dtsch. path. Ges. Marburg1913.Google Scholar
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    NachFischel soll dasRete testis Halleri aus dem zentralen Teil der Markstränge, die eine Lichtung bekommen, hervorgehen.Google Scholar
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    Bei männlichen Früchten findet man die ersten Lichtungen in den Marksträngen und Hodensträngen um den 7.–8. Embryonalmonat herum.Google Scholar
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    E. Weishaupt, (Studien zur Pathologie der Entwicklung, Bd. 2, H. 1, 1914) unterR. Meyer hat beim Meerschweinchen cystische Bildungen der Mark- und Rindensubstanz, die mit dem Rete anastomosierten, in 4 Fällen beschrieben. Sie merkt an, daß das normale Rete beim Meerschweinchen teils intraovariell, teils im Ligamentum latum liegt.Google Scholar
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    „Der Verdacht, daß dies mit dem Alter, mit anderen körperlichen Zeichen von Verlust der Geschlechtsmerkmale, einer Entweiblichung oder Mannähnlichkeit zusammenhängt, ist sicher nicht ganz abzulehnen”.Google Scholar
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  16. 1.
    Robert Meyer (l. c.) hat „dieses Homologon als einen normalen, entwicklungsgeschichtlichen Bestand des Ovarioms in Form von Schläuchen in Abrede gestellt”. Verh. dtsch. path. Ges. Marburg1913. sagt, daß die vom Rete herstammenden, mit ihm zusammenhängenden Markcysten das seltenere Vorkommnis sind, im Verhältnis zu solchen anderer Genese.Google Scholar
  17. 2.
    An Neugeborenen hatElisabeth Weishaupt mehrfach am Ovarhilus Einsenkungen von Peritonealepithel in die Marksubstanz hinein beobachtet.Google Scholar
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    Novak, E. andI. H. Long: Ein Gewebe, das hyperplastischem Rete ovarii sehr ähnlich war, ist in einem Arrhenoblastom vonTaylor, Wolfermann undKrock [Surg. etc.56 (1933)] beobachtet worden.Google Scholar
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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1935

Authors and Affiliations

  • Robert Joachimovits
    • 1
  1. 1.Wien

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