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Zur Entwickelungsgeschichte der rothen Blutkörperchen

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Literatur

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    Ich bemerke mit Vergnügen, dass Max Schultze in der nach Vollendung meines Manuscripts erschienenen Arbeit über das Blut (Archiv für mikroskop. Anatomie. 1. Heft. S. 8 ff.) wesentlich dieselben 4 Formen von farblosen Blutkörperchen unterscheidet, wie ich sie hier beschrieben habe. — Was die Körnchenbildungen im Blute betrifft, auf welche Max Schultze in derselben Arbeit (S. 36) die Aufmerksamkeit in höherem Maasse als bisher gelenkt zu wissen wünscht, so hatte ich dieselben im Anfang meiner Beobachtungen speciell ins Auge gefasst, in der Hoffnung. dass sie vielleicht mit der Blutbildung im Zusammenhange ständen. Ich konnte aber nichts Bestimmtes über dieselben eruiren und gab desshalb diese Untersuchung bald auf. Ich fand sie regelmässig in sehr grosser Zahl bei fast allen Personen, die ich untersuchte, bei Gesunden sowohl, als bei solchen, die an Chlorose, Carcinom, Typhus, Tuberculose, Ulcus ventric., Intermittens, Pyämie, Diphtheritis u. s. w. litten. Bei der Zusammenstellung meiner Notizen darüber finde ich jetzt nur 2 Fälle, in denen sie spärlich oder gar nicht vorhanden waren. Der erste Fall betraf den Kranken Major (Fall 9.), bei welchem die Körnchen anfangs sehr spärlich waren und später ganz verschwanden, um erst nach dem Aufhören des Fiebers und des Icterus (zwischen 19. und 31. August) wieder in grossen Mengen zu erscheinen. Der zweite Fall betraf ebenfalls einen an chronischem Icterus mit vollständiger Gallenlosigkeit der Stühle leidenden Menschen, bei welchem die Körnchen sehr spärlich waren. Sollte diess etwa mit der mangelhaften Fettresorption in Folge des Abschlusses der Galle vom Darm zusammenhängen? Das wäre wohl weiterer Untersuchung werth.Google Scholar
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    Auch die neueren Messungen von Max Schultze (l. c. in der nach Vollendung meines Manuscripts erschienenen Arbeit über das Blut (Archiv für mikroskop. Anatomie. 1. Heft. S. 8 ff. S. 11 u. 13) bestätigen diese Angaben; er findet einen grossen Theil der farblosen Blutkörperchen kleiner als die rothen, die grössten farblosen nur wenig grösser als die rothen Blutkörperchen.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1865

Authors and Affiliations

  • W. Erb

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