Ueber erbliche Disposition zur Lungenphthisis

Eine Untersuchung auf den Färöern
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Litteratur-Verzeichniss

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    Der scheinbare Widerspruch, dass für Phthisiker mit gesunder Ascendenz zwei Mal Gelegenheit zur Infection seitens ihrer Ascendenten gefunden ist, erklärt sich daraus, dass ich von den oben erwähuten 40 Procent Phthisikern mit phthisischer Ascendenz meiner Meinung nach 4 Procent habe abziehen müssen. Zwar erwähnte Widal auf dem Congress pour l'étude de la tuberculose in Paris 1898 (vgl.La semaine médicale, 1898) “une sorte d'hérédité retrograde” gelegentlich eines Vaters, der 70 Jahre alt, 35 Jahre nach dem Tode eines phthisischen Sohnes, Lungenphthisis bekam. Aber bei einer Untersuchung, wie die gegenwärtige, sämmtliche derartige Fälle als Beweis für die Erblichkeitshyothese aufzustellen, ist doch trotz des wohlbekannten, oft Jahre langen latenten Verlaufes der Lungenphthisis nich berechtigt. Jedenfalls durften die Fälle nicht mitgerechnet werden, in denen nicht nur die Lungenphthisis früher in der Descendens als in der Ascendens aufgetreten war, sondern in denen zugleich der phthisische Ascendent, ehe er krank wurde, in so intimen Verkehr mit dem phthisischen Descendenten geleblt hatte, dass dieser mit Recht als der Urheber der Ansterckung betrachtet werden konnte. Es sind Fälle dieser Art, im Ganzen 14, die trotz der in Ascendenz aufgetretenen Lungenphithisis zu den Phthlsikern mit gesunder Ascendenz gerechnet werden mussten.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Veit & Comp. 1905

Authors and Affiliations

  • Boeg
    • 1
  1. 1.NästvedDänemark

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