Aus Hamburger Akten: Über die Epidemie im Nordseegebiet, vor allem in Gröningen 1826

  • E. Teubner
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Literatur

  1. 1.
    Sogar vom Auftreten des gelben Fiebers war geredet, während es sich nach Martinis Auffassung, s. S. 36, nur um eine Malariaepidemie, allerdings von Tertianaund Tropica, gehandelt haben kann. Diese letztere Tatsache rechtfertigt es, die Quellen einmal selbst zu unserer, durch die Entwicklung eines Jahrhunderts die Krankheiten ganz anders erschauenden Zeit sprechen zu lassen.Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. Hamburger Correspondent 1825.Google Scholar
  3. 1.
    Von mir gesperrt.Google Scholar
  4. 1.
    Von mir gesperrt. Vgl. auchSteifensand.Google Scholar
  5. 1.
    Gröningen.Google Scholar
  6. 1.
    Von mir gesperrt.Google Scholar
  7. 1.
    Dazu mag noch gestellt werden, nachSteifensand zitiert, Einiges, wasThuessing über Holland sagt: „Es ist eine allgemeine, hier seit Jahren gemachte Beobachtung, daß dieHerbstgallenfieber sich immer auf Kleieboden und niemals auf Sandboden zeigen und diese Herbstfieber sich sogar genau abscheiden, wo der Kleie- in den Sandboden übergeht.” Unter dem Herde der Krankheit erwähntThuessing neben Friesland und Oberyssel auch Borkum.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1937

Authors and Affiliations

  • E. Teubner
    • 1
  1. 1.Hamburg

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