Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten

, Volume 106, Issue 3, pp 580–586 | Cite as

Erfahrungen mit der Goldverstärkungsmethode zur Sichtbarmachung ultravisibler Gebilde

  • H. Bechhold
  • Stanislaw Sierakowski
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Literatur

  1. 1).
    Bechhold undVilla, Biochem. Zeitschr.165, 250–260. 1925; Zeitschr. f. Hyg. u. Infektionskrankh.105, 601–613. 1926.—Bechhold Zentralbl. f. Bakteriol., Parasitenk. u. Infektionskrankh., Abt. 1, Orig., Beiheft zu Band 97, S. 162 bis 164.Google Scholar
  2. 2).
    Die benutzte Kerze zeigte bei der Luftdurchblasprobe bei 0,6 Atm. 10–20 Stellen, an denen Luft durchperlte. Die größten Poren haben somit einen Durchmesser von rund 5 μ. Diese wären also hinreichend groß, um auch mikroskopisch sichtbare Gebilde durchzulassen. Wenn das Hellfeld trotzdem leer bleibt, so beweist dies, daß die Kerze in der Hauptsache als Adsorptionsfilter wirkt.Google Scholar
  3. 1).
    Vgl.Bechhold, Kolloide in „Biologie und Medizin”, 4. Aufl., S. 16.Bechhold undNeuschloß, Kolloid-Zeitschr.29, 81ff. 1921.Google Scholar
  4. 2).
    Vgl. die zusammenfassende Darstellung vonCl. Giese in „Seuchenbekämpfung”, Heft 6, 1925.Google Scholar
  5. 1).
    Lancet v. 18. VII. 1925.Google Scholar
  6. 2).
    Barnard gibt dort schematische Bilder von Gebilden, die er in Kulturen von Peripneumonie wahrnahm. Dieselben haben eine merkwürdige Ähnlichkeit mit Bildern von hämolysierenden Erythrocyten, wie sie der eine von uns (Bechhold) in der Münch. med. Wochenschr. 1921, Nr. 5, veröffentlicht hat. Es sei hier darauf hingewiesen, ohne zunächst weitergehende Schlußfolgerungen daraus zu ziehen.Google Scholar

Copyright information

© Verlag Von Julius Springer 1926

Authors and Affiliations

  • H. Bechhold
    • 1
  • Stanislaw Sierakowski
    • 1
  1. 1.„Institut für Kolloidforschung” zu Frankfurt a. M.Frankfurt a. M.Deutschland

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