Advertisement

Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten

, Volume 105, Issue 2, pp 416–426 | Cite as

Über die Bedeutung der Tröpfchen- und Staubinfektion bei der Tuberkulose

Zugleich eine Entgegnung auf B. Langes und seiner Mitarbeiter letzte Veröffentlichungen zu diesem Thema
  • W. Strauß
Article

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. 1).
    Von den Verff. gesperrt.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl.Lange, a. a. O., Über die Berechnungen vonKöhlisch.Google Scholar
  3. 1).
    Arnold, Untersuchungen über Staubinhalation und Staubmetastase. Leipzig 1885.Google Scholar
  4. 2).
    Zeitschr. f. Hyg. u. Infektionskrankh.30. 1899.Google Scholar
  5. 3).
    Zeitschr. f. Hyg. u. Infektionskrankh.38. 1901.Google Scholar
  6. 1).
    Benutzt man doch diese Methode, um noch sehr viel kleinere Tröpfchen filterartig abzufangen!S. Regener, in Freundlich, Capillarchemie. Leipzig 1922.Google Scholar
  7. 1).
    Ann. de l'inst. Pasteur 1910 und Bull. de l'inst. Pasteur15, 1917.Google Scholar
  8. 2).
    Zeitschr. f. Hyg. u. Infektionskrankh.93. 1921.Google Scholar
  9. 3).
    A. a. O. Zeitschr. f. Hyg. u. Infektionskrankh.93. 1921.Google Scholar
  10. 4).
    Zeitschr. f. Hyg. u. Infektionskrankh.96. 1922.Google Scholar
  11. 1).
    SieheFreundlich, Capillarchemie. Leipzig 1922.Google Scholar
  12. 1).
    In einer Arbeit: „Über Inhalation zerstäubter Flüssigkeiten”, erschienen in der Zeitschr. f. exp. Med.10. 1920, die mir leider erst nach Abschluß meiner Untersuchung zugängig wurde, beschreibtHeubner eine von ihm ausgearbeitete Methode zur Messung feinster, künstlich erzeugter Nebeltröpfchen. Das Prinzip der Methode besteht darin, daß die Tropfen auf öligen Flächen aufgefangen und mikroskopisch gemessen wurden. Auch hier, bei der im Vergleich zu Glas weit geringeren Benetzungsmöglichkeit der Ölschicht durch Wassertröpfchen, mußte der gefundene Querdurchmesser aufgefallener Tröpfchen auf den wirklichen. Durchmesser schwebender Tröpfchen umgerechnet werden.Heubner mißt Höhen-und Breitendurchmesser der auf der Ölfläche niedergeschlagenen Scheibchen und setzt danach den Durchmesser der schwebenden Tröpfchen als halb so groß an wie den Querdurchmesser der aufgefallenen.Unter sorgfältiger Berücksichtigung der vonHeubner und von mir benutzten verschiedenen Materialien scheint uns diese Arbeit eine ausgezeichnete Bestätigung meiner Ansicht zu sein.Google Scholar
  13. 1).
    Als Zeichen der starken Filterwirkung sieht man in Inhalationsversuchen mit Nebeln, daß der Naseneingang kleiner Versuchstiere mit großen, durch Kondensierung feinster Nebeltröpfchen entstandenen Tropfen bedeckt ist.Google Scholar
  14. 2).
    Dtsch. med. Wochenschr. 1897, Nr. 42.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1925

Authors and Affiliations

  • W. Strauß
    • 1
  1. 1.Hygienischen Institut der Universität BerlinBerlinDeutschland

Personalised recommendations