Beiträge zur Immunität beim experimentellen Fleckfieber des Meerschweinchens

  • R. Otto
  • H. Munter
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Literaturverzeichnis

  1. 1).
    Literatur siehe beiH. da Rocha-Lima, Lubarsch-Ostertag 1919, Jg. 19.Google Scholar
  2. 2).
    SiehePletnew, Dtsch. med. Wochenschr. 1922, S. 1678.Google Scholar
  3. 1).
    Daß das Bauchhöhlenexsudat, das vom Fleckfiebermeerschweinchen während des Fieberstadiums 5–6 Stunden nach der Injektion steriler Bouillon gewonnen ist, genau so Virus enthält wie Blut und Gehirn, fand auchAbe (C. f. B. I. Orig. 91, 1924, S. 217).Google Scholar
  4. 2).
    Die Anzahl unserer Versuche mit Infektion durch Bauchhöhlenwaschwasser ist nur gering. Bei weiteren inzwischen angestellten Versuchsreihen war das Waschwasser am 3., 5. und 7. Tage nach der subcutanen Infektion nicht infektiös, wohl aber wiederum einmal am 9. Tage.Google Scholar
  5. 1).
    Auch ein mit dem verriebenen Netz des Meerschweinchens 4502 geimpftes Tier erkrankte an typischem Fieber.Google Scholar
  6. 1).
    Diese Kultur wurde von mir aus Fleckfiebermaterial (Mensch und Meerschweinchen) im Februar 1916 gezüchtet und in Gemeinschaft mitZettnow undDietrich eingehend studiert. Ich nannte sie „D-Kultur”, weil die betreffende Platte, auf der die erste Kultur gewonnen wurde, zufällig die Bezeichnung „D” trug, zum Unterschied von den Platten A, B und C, welche mit anderen Nährmedien hergestellt waren. Ich habe über diese Kultur in der Berl. klin. Wochenschr. 1921, S. 157, sowie in der Klin. Wochenschr. 1922, Nr. 35 berichtet und auch Abbildungen in der Berl. mikrob. Gesellschaft am 5. VII. 1920 demonstriert. Als Erreger des Fleckfiebers konnte sie nicht angesprochen werden, da sie weder bei Meerschweinchen sichere Immunität gegen die nachfolgende Infektion mit Passagevirus setzte, noch bei Kaninchen x19-Agglutininbildung hervorrief.Google Scholar
  7. 1).
    Virus=Gehirnemulsion von fieberndem Meerschweinchen (3.–4. Tag) mit physiologischer Kochsalzlösung 1∶15 verdünnt, davon 1,0 ccm. Bezüglich derSera III. 103, III. 113, III. 117; A, B und C siehe Übersicht S. 423.Google Scholar
  8. 1).
    Bezüglich Vorbehandlung des Hammels siehe S. 424.Google Scholar
  9. 1).
    Serum Wohlg. war 6 Tage nach der Entfieberung entnommen; bezüglich Meerschweinchenserum A, III. 117, B und Kaninchenserum D siehe Übersicht S. 423.Google Scholar
  10. 2).
    Über Herkunft der Sera siehe S. 423. In obiger Tabelle stehen die Sera voran, welche kürzere Zeit nach der Entfieberung gewonnen sind; so ist z. B. Serum 4401 10 Tage und Serum 4272 51/2 Monate nach der Entfieberung entnommen. (Die Sera 4281, 4289, 4299, 4272, 4324, 4313 und 4322 wurden am Tage vor der Applikation gewonnen und nicht inaktiviert.)Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1925

Authors and Affiliations

  • R. Otto
  • H. Munter

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