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Fortschritte der Kieferorthopädie

, Volume 23, Issue 1–2, pp 117–121 | Cite as

Über die Höhenlage des unteren Orbitalrandes

  • A. Martin
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Schrifttum

  1. 1).
    A. M. Schwarz, Röntgenostatik. Verlag Urban & Schwarzenberg. Wien 1959.Google Scholar
  2. 2).
    Siehe Röntgenostatik Abb. 37, 38, 40, 41, 60, 81–84, 87. 88. Diese große Anzahl von Bildern mit durchschnittlich liegender Orbita, die vor Bekanntsein der wechselnden Lage im Einzelfall ausgewählt wurde, ist ein schöner Beweis für die Richtigkeit der Annahme, daß der Augpunkt durchschnittlich in der Mitte des Nasendrittels liegt.Google Scholar
  3. 1).
    Genaueres hierüber enthält der Aufsatz A. M. Schwarz, „Praktische Röntgenostatik”, Z. Stomat. 1962, H. 3. Dort wird auch ein Verfahren beschrieben, wie man den Erfolg der Behandlung eines Rückbisses (Klasse II) unabhängig vom zwischenweiligen allgemeinen Wachstum und scharf getrennt nach gnathischen und dentoalveolären Veränderungen mit Hilfe der gnathometrischen Vermessung des Fernröntgenbildes vor und nach Behandlung feststellen kann. Dieses Verfahren ist genauer als das bisher übliche Übereinanderlegen der durchgezeichneten Filme.Google Scholar

Copyright information

© Johann Ambrosius Barth 1962

Authors and Affiliations

  • A. Martin
    • 1
  1. 1.Wien IX

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