Nochmals über Ozon im Blute

  • Alexander Schmidt
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References

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  10. In Wundt's Physiologie, Erlangen 1867, S. 267, findet sich folgende Stelle: „Die Erzeugung von Ozon im Blute ist von Schönbein und His nachgewiesen und neuerdings von A. Schmidt bestätigt worden.” Acceptirt nun Wundt diesen Nachweis als gültig, so wird es ihm auch leicht werden, sich zu überzeugen, dass derselbe nicht von Schönbein und His, die in ihren betreffenden Arbeiten selbst erklären, zu keinem Resultate gelangt zu sein, herstammt, sondern von mir.Google Scholar
  11. a. a. O. In Wundt's Physiologie Erlangen 1867, S 267, findet sich folgende Stelle: „Die Erzeugung von Ozon im Blute ist von Schönbein und His Nachgewiesen und neuerdings von A. Schmidt bestätigt worden”. Acceptirt nun Wundt diesen Nachweis als gültig, so wird es ihm auch leicht werden, sich zu überzeugen, dass derselbe nicht von Schönbein und His, die in ihren betreffenden Arbeiten selbst erklären, zu keinem Resultate gelangt zu sein, herstammt, sondern von mir. S. 487.Google Scholar
  12. a. a. O. In Wundt's Physiologie, Erlangen 1867, S. 267, findet sich folgende Stelle: „Die Erzeugung von Ozon im Blute ist von Schönbein und His nachgewiesen und neuerdings von A. Schmidt bestätigt worden.” Acceptirt nun Wundt diesen Nachweis als gültig, so wird es ihm auch leicht werden, sich zu überzeugen, dass derselbe nicht von Schönbein und His, die in ihren betreffenden Arbeiten selbst erklären, zu keinem Resultate gelangt zu sein, herstammt, sondern von mir. S. 488.Google Scholar
  13. a. a. O. In Wundt's Physiologie, Erlangen 1867, S. 267, findet sich folgende Stelle: „Die Erzeugung von Ozon im Blute ist von Schönbein und His nachgewiesen und neuerdings von A. Schmidt bestätigt worden.” Acceptirt nun Wundt diesen Nachweis als gültig, so wird es ihm auch leicht werden, sich zu überzeugen, dass derselbe nicht von Schönbein und His, die in ihren betreffenden Arbeiten selbst erklären, zu keinem Resultate gelangt zu sein, herstammt, sondern von mir. S. 488. Diese Beförderung der oxydirenden Wirksamkeit des Papieres durch Blut äussert sich aber so, dass die Bläuung nicht etwa in der nächsten Umgebung des Blutstropfens stärker erscheint als auf den übrigen Theilen des Guajakpapieres, sondern dass sie nur als ein den Blutstropfen umgebender blauer Ring auftritt.Google Scholar
  14. Ebenso gibt v. Babo an, dass trocknes Jodkalium durch freies Ozon nur sehr wenig angegriffen wird.Google Scholar
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  16. a. a. O. S. 489.Google Scholar
  17. Soll wohl heissen: oxydirende Wirkung des Papieres, da kürzlich noch das Papier die Ursache und das Blut der Beförderer der Wirkung war.Google Scholar
  18. Ebenso beraubt der Alkohol auch das durch Papier erzeugte Zersetzungsprodukt des Hämoglobins seiner Fähigkeit das Guajakharz zu bläuen.Google Scholar
  19. Wenn der Spiritus der Tinctur durch oxydirende Beimengungen verunreinigt war, so bläut sich die Mischung mit Blut allerdings, allein dann nicht bloss auf dem Papier, sondern auch schon im Becherglase.Google Scholar
  20. a. a. O. Wenn der Spiritus der Tinctur durch oxydirende Beimengungen verunreinigt war, so bläut sich die Mischung mit Blut allerdings, allein dann nicht bloss auf dem Papier, sondern auch schon im Becherglase. S. 490.Google Scholar
  21. Da die bläuenden Pflanzenstoffe verhältnissmässig schwach auf die Guajaktinctur wirken, und die Empfindlichkeit der letzteren ausserdem durch wiederholte Bläuung und Entbläuung abnimmt, so kann es vorkommen, dass eine schon ein oder mehrere Male gebläute Tinctur zwar noch gegen Ozon reagirt, aber nicht mehr gegen den ausgepressten Pflanzensaft. In solchen Fällen tritt aber die Reaction sogleich ein, wen man die gegen den Saft unempfindlich gewordene Tinctur auf das Parenchym des betreffenden Pflanzentheiles träufelt. Bei diesem Verfahren sieht man, dass die Tinctur ihre Empfindlichkeit gegen die bläuenden Pflanzenstoffe nicht früher einbüsst als gegen das Ozon und andere Oxydationsmittel. Von wesentlichstem Belange ist auch hier die Verdunstung des Alkohols, welcher die Wirksamkeit des erregenden Pflanzenbestandtheiles zwar nicht, wie die des Blutfarbstoffes, vollkommen vernichtet, aber dieselbe doch, wie weiterhin gezeigt werden wird, bedeutend herabsetzt.Google Scholar
  22. a. a. O. Da die bläuenden Pflanzenstoffe verhältnissmässig schwach auf die Guajaktinctur wirken, und die Empfindlichkeit der letzteren ausserdem durch wiederholte Bläuung und Entbläuung abnimmt, so kann es vorkommen, dass eine schon ein oder mehrere Male gebläute Tinctur zwar noch gegen Ozon reagirt, aber nicht mehr gegen den ausgepressten Pflanzensaft. In solchen Fällen tritt aber die Reaction sogleich ein, wenn man die gegen den Saft unempfindlich gewordene Tinctur auf das Parenchym des betreffenden Pflanzentheiles träufelt. Bei diesem Verfahren sieht man, dass die Tinctur ihre Empfindlichkeit gegen die bläuenden Pflanzenstoffe nicht früher einbüsst als gegen das Ozon und andere Oxydationsmittel. Von wesentlichstem Belange ist auch hier die Verdunstung des Alkohols, welcher die Wirksamkeit des erregenden Pflanzenbestandtheiles zwar nicht, wie die des Blutfarbstoffes, vollkommen vernichtet, aber dieselbe doch, wie weiterhin gezeigt werden wird, bedeutend herabsetzt. S. 489.Google Scholar

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© Druck und Verlag von Georg Reimer 1868

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  • Alexander Schmidt

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