Zeitschrift für Parasitenkunde

, Volume 9, Issue 3, pp 424–427 | Cite as

Über den Parasitenbefall des Rehwildes in Ostpreussen

  • Friedrich Hübner
Kurze Mitteilung

Zusammenfassung

  1. 1.

    Als Erreger tödlicher parasitärer Krankheiten des Rehwildes, die fälschlich gemeinhin unter der Bezeichnung Magenwurmseuche zusammengefaßt werden, hat in Ostpreußen nicht, wie meist angenommen,Haemonchus contortus, sondernChabertia ovina zu gelten.

     
  2. 2.

    Neu beobachtet wurde eine schädigende Wirkung durchBunostomum trigonocephalum undSetaria labiato-papillosa.

     
  3. 3.

    Die verhältnismäßig ungünstige Zahnbildung im ersten und in den letzten Lebensjahren und die damit verbundene schwächere Körperkonstitution begünstigen einen höheren Befall mit Parasiten.

     

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Literaturangabe

  1. Olt, A. u.A. Ströse: Die Wildkrankheiten und ihre Bekämpfung. Neumann: Neudamm 1914.Google Scholar
  2. Mense, C.: Handbuch der Tropenkrankheiten, Bd. 5, Teil I. Leipzig: Johann Ambrosius Barth 1929.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1937

Authors and Affiliations

  • Friedrich Hübner
    • 1
  1. 1.Institut für Schädlingsforschung der Universität Königsberg i. Pr.Königsberg i. Pr.

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