Hypotonische Streuungen, die in radiobestrahlten Kulturen menschlicher Lymphozyten Chromosomenaberrationen erkennen liessen, traten dort siebenmal häufiger auf als in unbestrahlten Kulturen; offenbar das Ergebnis einer wärmefreien Bestrahlung. Trotz des Fehlens bedeutender Unterschiede in der DNA-Synthese, der Zellvergrösserung und im mitotischen Index zwischen bestrahlten und unbestrahlten Kulturen kam es zu Aberrationen.