Archiv für Gynäkologie

, Volume 54, Issue 1, pp 117–206 | Cite as

Ein neuer Typus des voluminösen paroophoralen Adenomyoms

zugleich über eine bisher nicht bekannte Geschwulstform der Gebärmutter (Adenomyoma psammopapillare) und über totale Verdoppelung des Eileiters
  • Ludwig Pick
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Literatur

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  18. 3).
    vgl. A. Camnitzer, Zur Kenntniss der epithelführenden Cystenbildungen in Uterusmyomen. Inaug.-Diss. Berlin, 1895. — Hier wie bei Voigt wurde an frühere Mittheilungen v. Recklinghausen's (Über Adenocysten und Adenomyome etct. Deutsch. med. Wochenschr., No. 34, 1893, Wien. klin. Wochenschr., No. 29, 1895) angeknüpft.Google Scholar
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  21. 1).
    J. Orth, Lehrb. d. spec. pathol. Anat. Bd. 2, S. 494. 1891.Google Scholar
  22. 1).
    Dieselbe ist in der erwähnten Dissertation von Camnitzer (19. April 1895) unmittelbar vor dem Erscheinen des v. R.'schen Werkes bereits kurz besprochen.Google Scholar
  23. 1).
    Rechts und links sind im Folgenden stets auf den natürlichen Situs bezogen.Google Scholar
  24. 1).
    Es besteht hier eine principielle anatomische Analogie etwa mit dem Falle von Schottländer (l. c.). Hier trifft man ein gut mannskopfgrosses, mit der Gebärmutter und en Adnexen supravaginal amputirtes subseröses Fibromyom, aus der hinteren Wand des Uterus und vom Fundus ausgegangen. Rechts unten auf der Vorderfläche der kugligen Geschwulst ein etwa traubenbeergrosses Adenomyom; also hier gleichfalls in einer durch ein Kugelmyom mächtig vergrösserten Gebärmutter ein kleines Adenomyom. Da sich bei Sch. von der Schleimhaut des Cavum bis in die Nach barschaft der Basis des traubenbeergrossen drüsenhaltigen Tumors ein drüsiger wenig verzweigter Canal verfolgen lässt, dessen Epithel auf zellreichem Bindegewebe aufruht und dessen Aussenbegrenzung durch eine regelmässige Schicht von Längs- und Ringmuskelfasern dargestellt wird (s. l. c. Taf. 4, Fig. 4), da die rechte Tube sehr kurz ist und in der Nähe des kleinen Adenomyoms inserirt, so liegt hier wahrscheinlich ein typisches kleines hartes Tubenwinkeladenomyom vor. Eine “innere” Längsfaserschicht und “äussere” Ringmuskelschicht spricht (gegenüber Schottländer) durchaus nicht gegen die Deutung des Canals als Tube (s. u. unsere eigenen Befunde betr. die Anordnung der Tubenmuskulatur).Google Scholar
  25. 1).
    Entgegen v. R. S. 183, Z. 30.Google Scholar
  26. 1).
    Dieser zeigt eine über kindeskopfgrosse Geschwulst, von der hinteren Wand des Uterus aus in's Beckenbindegewebe geschoben, vom Peritoneum des Douglas und des linken Ligamentum latum in ihrer oberen Hälfte bedeckt; sie enthält ein grosses System zusammenhängender, mit Flimmerepithel ausgekleideter Hohlräume, deren grösster (unterster) mit der Uterushöhle direct in Verbindung steht und ist ein Cystomyom, dessen Cysten aus der Persistenz und Erweiterung eines abnormer Weise in die Uterushöhle mündenden Gartnerschen Canales hervorgegangen sind (l. c. S. 15 ff.).Google Scholar
  27. 2).
    l. c. S. 33 o.Google Scholar
  28. 3).
    l. c. Ss. 139 u. 181.Google Scholar
  29. 4).
    Unter den Bedenken v. Recklinghausen's betreffs der Ableitung der drüsigen Theile der beiden Breus'schen Geschwülste aus persistirenden Gartner'schen Canälen spielt auch der positive Befund vom Flimmerzellen an den Epithelien der ersteren eine Rolle (l. c. S. 139). Denn die Flimmerung sei bisher an den Cylinderzellen des Wolff'schen oder Gartner'schen Ganges beim Menschen nicht nachgewiesen (l. c. S. 139 o. und S. 132 u.). Doch nöthigt, glaube ich, gerade der zweite Fall von Breus, welchen auch ich am ehesten als einem erweiterten abnorm einmündenden Gartnerschen Canal entsprossen ansehen möchte (eine Einmündung des Gartner'schen Canales in der Höhe des Orificium internum kommt, wie v. R. erweist, thatsächlich vor [l. c. S. 140]), auf das Fehlen oder Vorhandensein von Flimmern für die Beurtheilung von epithelialen Producten des G.'schen Canales vorläufig nicht allzu hohes Gewicht zu legen. Auch J. Amann jr., welcher auf dem internationalen Gynäkologencongress in Genf über Cysten des Wolff'schen Ganges sprach, sagt in seiner These 5 (Monatsschr. f. Geburth. u. Gynäkol., 1896, S. 620): die Auskleidung dieser Cysten ist wohl zumeist ein flimmerndes mittelhohes einschichtiges Cylinderepithel.Google Scholar
  30. 1).
    Die eigentlichen papillären Gebiete unseres Tumors bleiben auch hier vor der Hand ausser Betracht.Google Scholar
  31. 1).
    Derartige Geschwülstchen im Verein z. B. mit einer Beobachtung von Küstner (Grundzüge der Gynäkologie, 1893, S. 300: bei einer 29jährigen Kranken vom Scheidengewölbe her links hinten aus dem Parametrium ausgeschnittene feste “Narbe” stellt eine bohnengrosse fibröse Masse dar, in welcher die mikroskopische Untersuchung [Thoma] einen Tumor mit Muskelfasern und mit Cylinderepithel bekleideten drüsigen Gebilden ergiebt; Teratoma ligamenti lati) stellen gegenüber Breus' und unserem Fall die “kleinen” iuxtauterinen paroophoralen Adenomyome und Cystadenome dar, die von den gewöhnlichen parovarialen Cysten und Polycystomen principiell nicht verschieden sind. Wie ich dagegen auch hier besonders betonen möchte, sind die typischen grösseren oder kleineren, intramuralen oder subserös gestielten, stets wohlumgrenzten “Kugelmyome” der Gebärmutter, selbst wenn sie einige versprengte Drüsengänge oder Cystchen führen (v. Recklinghausen: Fall I [S. 7], III [S. 19], IVb[S. 184]), von den stets “infiltrirten” Adenomyomen grundsätzlich zu trennen. Hier sind einzelne embryonale epitheliale Ueberbleibsel rein passiv und zufällig in die Kugelmyombildung einbezogen worden, was zumal bei gleichzeitig vorhandenen wohlausgeprägten Adenomyomen nicht Wunder nehmen kann.Google Scholar
  32. 1).
    v. Recklinghausen: an den Parovarien des Neugeborenen (l. c. S. 117) und des erwachsenen Weibes (SS. 117 und 149); Tourneux: bei der Erwachsenen (S. 118 o.).Google Scholar
  33. 2).
    Giraldès: l. c. S. 118; Koelliker: l. c. S. 149.Google Scholar
  34. 3).
    Waldeyer: l. c. S. 119; Torneux: l. c. S. 115 o.; Ballantyne und Williams: l. c. S. 115 o.Google Scholar
  35. 1).
    Im Widerspruch dazu beschreibt v. R. übrigens (S. 243 u. 244) Text zu Fig. 1, Taf. VI, Fig. 3, Taf. VI, Pseudoglomeruli in Hauptampulle.Google Scholar
  36. 1).
    Vgl. auch bei v. R. S. 136, 2.Google Scholar
  37. 1).
    v. Mihalkovicz, Tourneux, Ballantyne u. Williams, Sedgwick Minot: l. c. S. 122.Google Scholar
  38. 2).
    Ballantyne u. Williams: l. c. S. 126.Google Scholar
  39. 3).
    Sedgwick Minot, Waldeyer: l. c. S. 122.Google Scholar
  40. 1).
    Im Pseudoglomerulus habe ich Pigment nicht getroffen (s. v. Recklinghausen, S. 101).Google Scholar
  41. 1).
    Amann verlangt (l. c.) für die Cysten des Wolff'schen Ganges einen “klaren” Inhalt. Indessen verhält es sich meines Erachtens hier wohl so, wie bei den parovarialen Cysten, welche allermeist klaren Inhalt, gelegentlich aber auch in diesem “Blutbeimengungen, Pigment, gelbliche, grünliche, selbst dichroitische Färbungen” (v. R. S. 148) führen. Offenbar kann der Inhalt aller aus Urnierentheilen (Kanälchen oder Hauptgang) hervorgehenden Cystenformen mehr weniger Blutbeimengung enthalten. Bei den Adenomyomen des Gebärmuttermutterkörpers, welche der menstruellen und sexuellen Fluxion am ehesten ausgesetzt sind, ist dies die Regel, bei den subserösen und intraligamentären Adenomyomen mag es schwankend sein, bei denen der Tube, den Cysten und Cystomyomen des W. G. oder den Parovarialcysten ist es die Ausnahme.Google Scholar
  42. 1).
    Berl. klin. Wochenschr. 1891. No.44.Google Scholar
  43. 2).
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  44. 3).
    Die Krankheiten der Eileiter. Leipzig 1895. S. 70.Google Scholar
  45. 1).
    Vgl. La France médicale. S. 53. 22. Jan. 1897.Google Scholar
  46. 2).
    Diese können selbst noch weiter ramificirt sein; vgl. Jos. Godart, Anomalie tubaire. — Trompe ramifié. Annal. de l'instit. St. Anne. Tom. I. No.4. S. 154–157. 1896.Google Scholar
  47. 3).
    A. Martin, l. c., S. 70 1887.Google Scholar
  48. 1).
    v. R. bezeichnet S. 158 o. die Localisation der Adenomyome an der Tube als wesentlich nach dem Ansatz der Mesosalpinx hin geschoben, während er S. 93 u. ausdrücklich erklärt, er habe “von Tubenadenomyomen so wenige und nur so kleine beobachtet, dass er über ihre irgend eine Seite des Tubenrohres bevorzugende Stellung eine allgemein gültige Regel nicht aufstellen möchte” (analog S. 165 o.). — Ebenso ist es ein Widerspruch, wenn es von den Tubenadenomyomen bei v. R. S. 90 u. heisst, dass sie bei “beschränkter Grösse” “die peripheren Wandschichten der Tuben” bevorzugen, während S. 157, 2 gesagt wird: “bei den Tubentumoren ist diese mehr centrale Aufstellung die unbedingte Regel”.Google Scholar
  49. 1).
    J. W. Ballantyne and J. D. Williams, The histology and pathology of the Fallopian tubes. Brit. med. journ. 1891.Google Scholar
  50. 2).
    Whitridge Williams, Beiträge zu der normalen und pathologischen Anatomie der Tuben. Amer. journ. for the med. sciences, p. 377, Octbr. 1891, u. Centralbl. f. Gynäk. S. 272, 1892.Google Scholar
  51. 3).
    l. c. Whitridge Williams, Beiträge zu der normalen und pathologischen Anatomie der Tuben. Amer. journ. for the med. sciences, p. 377, Octbr. 1891, u. Centralbl. f. Gynäk. S. 5.Google Scholar
  52. 4).
    z. B. Stoehr, Lehrb. d. Histologie. S. 264, 1896.Google Scholar
  53. 5).
    W. Grusdew, Zur Histologie der Fallopia'schen Tuben (Vorläufige Mittheilung). Centralbl. f. Gynäk. No. 10. 1897.Google Scholar
  54. 1).
    Hier möchte ich die Thiersch'sche Theorie der Entstehung der Doppelbildungen am Genitalschlauch besonders nennen. Nach Th. behindert “stärkere Entwicklung, grössere Entfernung und abnorme Persistenz des Wolff'schen Körpers” die physiologische Verschmelzung der Müller'schen Fäden. Indem also die Theorie geradezu ein Dazwischendrängen der W. K. zwischen die M. G. postulirt, müssen hier besonders leicht pathologische Transpositionen von W.'schen Kanälchen in die Substanz der M. G. erfolgen. Sollten in der That die Adenomyome oder selbst nur Bruchstücke des W. K. bei Doppelbildung häufiger sich finden, so spräche dies nicht nur für Th.'s Theorie, sondern fortiore ratione für die allgemeine Auffassung der Adenomyome als Missbildung. — Ich habe diesen Punkt gelegentlich eines Aufsatzes über die ätiologische Verbindung von Doppelbildung und Geschwulstbildung bereits besprochen. (Dies. Arch., Bd. 52, S. 407, 1896.) Wenn v. R., worauf ich hier noch eingehen möchte, in einer grösseren Anzahl seiner Fälle paroophoraler Adenomyome (1, 3, 4b, 8, 9a u. b, 15, 17, 18, 21, 22, 26) von “Uterus bicornis”, “Uterus arcuatus”, “Ambosfom”, “leichter Einsattelung” u. dergl. spricht, so sind diese Formänderungen freilich weniger Andeutungen von genitaler Verdoppelung, d. h. Missbildung, als vielmehr eine Folge der wesentlichen Entwicklung der Adenomyome in der Scheitelwand der Gebärmutter und Vorwölbung dieser nach innen oder des Heraustretens der Tubenwinkeladenomyome als dicke Wülste oder der Adenomyomentwicklung im Tubenisthmus. v. R. selbst hebt jene Formanomalien der Gebärmutter als directen Folgezustand der besonderen Localisation der Adenomyome ja auch gelegentlich hervor (Fall 4b u. Fall 26). Bedeutsam sind in der genannten Richtung dagegen die Fälle von cystischen Wolff'schen oder Gartner'schen Canälen bei doppeltem Uterus und doppelter Scheide (Klein, Koeberle, s. v. R. SS. 141 u. 142). Jedenfalls besteht in der Fortsetzung der Untersuchungen der Wand doppelter Uteri und Scheiden auf epitheliale Bildungen resp. Adenomyome eine weitere Aufgabe, deren Lösung nicht nur in die Bedeutung der W. K. für die Entstehung der Doppelbildung oder in die Auffassung der Adenomyome als Missbildung, sondern auch in die Frage von der Ausmündungsstelle der Urnierengänge beim Menschen Klärung bringen dürfte.Google Scholar
  55. 1).
    Vgl. Klob, Pathol. Anatomie der weibl. Sexualorgane, S. 293, und Orth, Lehrb. d. spec. pathol. Anatomie. Bd. 2. S. 539 o.Google Scholar
  56. 1).
    Vgl. auch Pfannenstiel, Dieses Archiv. Bd. 48, S. 557. Bd. 40, S. 366.Google Scholar
  57. 1).
    Verf., Zur Histiogenese und Classification der Gebärmuttersarcome. Dieses Archiv. Bd. 48. H. 1.Google Scholar
  58. 1).
    Vgl. l. c. Verf., Zur Histiogenese und Classification der Gebärmuttersarcome. Dieses Archiv. Bd. 48. H. 1.Google Scholar
  59. 2).
    Vgl. l. c. Verf., Zur Histiogenese und Classification der Gebärmuttersarcome. Dieses Archiv. Bd. 48. H. 1.Google Scholar
  60. 3).
    Nur dass in C1 und C2 die innersten Lagen der Wand sich als breite intensiv rothe Bänder färben.Google Scholar
  61. 1).
    J. W. Williams, Papillomatöse Tumoren des Ovariums. Johns Hopkins Hospital Reports, 1892, Vol. III, u. Centralbl. f. Gynäk., No. 10, 1894, S. 234.Google Scholar
  62. 2).
    E. Ziegler, Allgem. Pathol. Jena, 1895. S. 235.Google Scholar
  63. 1).
    Die “kleineren” Adenomyome des Falles IV a veranlassen, diesen auch hier aus der Gruppe der klinisch allein bedeutsamen voluminösen Adenomyome auszuschliessen.Google Scholar
  64. 1).
    Bei Breus fehlen klinische Daten.Google Scholar
  65. 2).
    Auch hierüber fehlt eine entsprechende Angabe bei Breus.Google Scholar
  66. 1).
    S. 226 schreibt Freund: Skizze “No. 1 am 12. Mai 1887, No. 2 am 16. März 1895 entworfen. (Fig. 1b und Beschreibung des Falles IVb zu vergleichen).” 1b soll wohl 2 heissen. Allerdings bezeichnet auch v. R. S. 185 u. seine Fig. 2, Taf. I, mit Fig. 1b.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1897

Authors and Affiliations

  • Ludwig Pick
    • 1
  1. 1.Prof. L. Landau's Frauenklinik in BerlinBerlinDeutschland

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