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Archiv für Gynäkologie

, Volume 54, Issue 2, pp 359–383 | Cite as

Die Abstammung der Drüseneinschlüsse in den Adenomyomen des Uterus und der Tuben

Eine kritische Studie
  • R. Kossmann
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Literatur

  1. 1).
    Nach Vollendung dieses Aufsatzes konnte ich von einer Veröffentlichung der Herren Legueu und Marien (Des éléments glandulaires dans les fibromyômes de l'utérus, in: Annales de gynécologie et d'obstétr., 1897, p. 134) Kenntniss nehmen. Die Autoren führen die Drüseneinschlüsse des von ihnen untersuchten Myoms auf Proliferation der Mucosa zurück, halten aber die Deutung, die Recklinghausen für seine Tumoren giebt, fürunbestreitbar.Google Scholar
  2. 1).
    R. Palm, dieses Archiv, Bd. 53, S. 92, hat kürzlich einen “Fall von Cystadenofibromyoma cervicis” beschrieben. Es handelte sich jedoch um ein polypenartiges Gebilde, das lang gestielt in der Gegend des Orificium internum festsass und bis in die Vagina hing.Google Scholar
  3. 1).
    Vergl. meine Polemik mit Gebhardt im Centralbl.f. Gynäkologie, 1894, No. 28, 29, 34 u. 38, sowie die Publicationen von Ampt, Zur Histol. d. Parovar. Centrabl. f. Gyn. 1895, p. 913, und Ueber d. Parovarium, Diss. inaug. Berol. 1895.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1897

Authors and Affiliations

  • R. Kossmann
    • 1
  1. 1.Berlin

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