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Journal für Ornithologie

, Volume 54, Issue 2, pp 301–321 | Cite as

Zur Erforschungsgeschichte der Ornis Javas

  • O. Finsch
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Literatur

  1. 1).
    Torino. 3 vol. (1880–82) und Supplem. (Aggionte) 1889–91. (1 vol.).Google Scholar
  2. 1).
    Sie bezifferte sich (1900) auf 62000 von 76000 in Niederländisch Indien ins gesammt, denen rund 38 Millionen Eingeborene gegenüberstehen, davon 28 Millionen allein auf Java.Google Scholar
  3. 2).
    Vergl. Vorderman in Nat. Tijdschr. v. Ned. Ind. LX 1901 p. 37.Google Scholar
  4. 3).
    “Systematic Arrangement and Description of Birds from the Island of Java” im 13. Bande der: Trans. of the Linnean Society. London 1822 — und “Zoological researches in Java and the neighbooring Islands”. Davon erschienen (in London) zwischen 1821–28 acht Lieferungen (in 4°), je 4 Säugetiere und4 Vögel mit farbigen Abbildungen enthaltend.Google Scholar
  5. 1).
    Auf eine Quellenangabe dieser, wie anderer ähnlicher Publikationen einzelner Arten und kleinerer Aufsätze kann hier, schon des Raumes wegen, nicht eingegangen werden.Google Scholar
  6. 1).
    Nicht besser erging es der schönen Vögelsammlung, welche das Leidener Museum 1860, als erste von dieser Insel, durch den Resident J. T. R. S. van den Bossche erhielt, der schon früher als Gouverneur der Goldküste von dort interessante Vögelsammlungen geschenkt hatte, die ebenfalls unbearbeitet blieben.Google Scholar
  7. 2).
    Diese Sammlung ist seither wohl nicht übertroffen worden. Aber erst 70 Jahre später verdanken wir W. Blasius den ersten Bericht über eine kleine Vögelsammlung, welche der Lübecker Schiffskapitän H. Storm bei Pontianak zusammenbrachte (s. Mitt. Geogr. Ges. und Naturw. Museum Lübeck 1896).Google Scholar
  8. 3).
    So gehörte er von 1828–38 als “dirigierendes Mitglied” der “naturkundigen Kommission” an (s. weiter zurück S. 306).Google Scholar
  9. 4).
    Seine hier gesammelten Vögel (300 Bälge) schenkte er dem Leidener Museum.Google Scholar
  10. 1).
    “Descriptive catalogue of a zoological collection made on account of the Hon. East India Compagny in the Island of Sumatra and its vicinity” in: Band XIII der: Trans. of the Linnean Soc. London 1822.Google Scholar
  11. 2).
    Schon wegen der, für jene Zeit, grofsartigen Ausrüstung (allein 6 Hilfsarbeiter), der Fülle von Aufträgen (Oken hatte allein 140 naturgeschichtliche Fragen mitgegeben) und der glänzenden Honorierung (jährlich 24000 fl. Gehalt; spätere Reisende mufsten sich mit einem Viertel begnügen).Google Scholar
  12. 1).
    H. J. Veth: Oversicht van hetgeen, in het bijzonder door Nederland, Gedaan is voor de kennis der Fauna van Nederlandsch Indië. Academisch proefschrift. Leiden 1879. (204 S. 8°).Google Scholar
  13. 2).
    Den Grundstock desselben bildeten die Bestände des “Koninklijk Museum van Natuurlijke Historie” in Amsterdam, mit Teilen des “academisch Cabinets” in Leiden, und der damals berühmten Sammlung, welche Coenraad Jacob Temminck, ein reicher Kaufmann in Amsterdam (geb. 31. März 1778) zusammengebracht hatte. Vom Staate angekauft wurde der bisherige Besitzer dieser Sammlung zugleich zum Direktor des “Reichs-Museums” ernannt. Nach der einzigen Quelle, dem “Catalogue systématique du Cabinet d'Ornithologie et de la Collection de Quadrumanes” (Amsterdam 1807) enthielt die Sammlung etwa 1000 Arten Vögel (in ca. 2000 Exemplaren), war also nach heutigen Begriffen nicht sehr bedeutend.Google Scholar
  14. 3).
    Wie Veth mitteilt, waren in den Jahren 1819 bis 29 an Unkosten für Forschungen in Java allein fl. 600,000 ausgegeben worden, eine Angabe der indischen Regierung die Temminck dahin berichtigt, dafs diese Summe doppelt zu hoch bemessen sei.Google Scholar
  15. 1).
    Kam mit seinem Freunde van Hafselt im Dezember 1820 in Batavia an, starb bereits am14. September des folgenden Jahres, während v. Hafselt am 18. Dezember 1823 dahingerafft wurde. Als deren Nachfolger trafen Boie, Macklot (hauptsächlich Anatom) und S. Müller (als deren Gehilfe) am 6. Juni 1826 in Batavia ein, wo Boie am 8. September 1827 dem Klimafieber erlag.Google Scholar
  16. 2).
    Diese, wie die wichtigsten, aus jener Zeit eingegangenen zoologisch-mineralogischen Sammlungen wurden erst mit der Berufung von Professor Martin (einem Oldenburger) ihrer Bestimmung erschlossen und siedelten 1893 in einen Neubau über, das einzige zeitgemäfse unter den 6 Reichs-Museen in Leiden.Google Scholar
  17. 3).
    “Verhandelingen over de natuurlijke geschiedenis der Nederlandsche Overzeesche Bezittingen door de leden der Natuurkundige Comifsie en andere schrijvers, uitgegeven op last van den Koning door C. J. Temminck” 3 vol. (fol.) 1839–1847. 1) Botanie. Door Korthals. 2) Zoologie. Door S. Müller en H. Schlegel. 3) Land-en volkenkunde. Door S. Müller.Google Scholar
  18. 1).
    Er nahm 1828 an der denkwürdigen Expedition zur Gründung einer Kolonie an der Südwestküste Neu-Guineas teil, bereiste dann Timor, Sumatra (1833, 34, 35), Borneo (1836). Seine Tätigkeit auf Java fällt in die Jahre 1826 bis 28 und 1831.Google Scholar
  19. 2).
    In: Temminck et Laugier: “Nouveau Recueil des Planches coloriées d'Oiseaux, pour servir de suite à Buffon”. Da man in Holland damals derartige Abbildungen nicht herzustellen vermochte, wurde das Werk in Paris herausgegeben (in 102 Lieferungen zwischen 1820 bis 1839. Vergl. Sherborn in: Ibis 1898, pp. 485–488). Die Abbildungen von 800 Arten (darunter 300 aus Indien) sind zum Teil nach Exemplaren des Pariser Museums gefertigt. Das Leidener Museum besitzt daher bei weitem nicht alle “Typen” zu den Pl. col., die sich überdies nicht immer genau feststellen lassen.Google Scholar
  20. 3).
    Während meiner Katalogisierung (1898–1904) verzeichnete ich an 300 Arten, deren Urbeschreibung von Leiden hätte ausgehen sollen und müssen, darunter allein 163 Arten aus Niederl. Indien. Wie die Sammlungen aus Java, blieben auch die späteren aus Sumatra (Horner 1837), Celebes (Forsten 1840–42) und Borneo (Schwaner 1843–47) unbearbeitet, (darunter24 neue Arten unbeschrieben).Google Scholar
  21. 1).
    Vergl. Finsch: “Das Reichs-Museum für Naturgeschichte in Leiden und seine Umgestaltung in ein Ideal-Museum” in “Museumskunde” 1906. S. 29–40.Google Scholar
  22. 2).
    Bis auf wenige katalogisierte Teile fehlt der Nachweis der Bestände derselben. Die Vogelsammlung zählte beim Ableben Temmincks (1858) 12500 Exemplare, heute ca. 70000.Google Scholar
  23. 3).
    Leider vermochte ich mir die folgende, vielleicht beachtenswerte Schrift, nicht zu verschaffen: “Über Lebensweise javanischer Vögel” in: “Uittreksel uit brieven door de Heeren Boie en Macklot van Java” in: “Bijdragen tot de Natuurkundige Wetenschappen, verzameld door H. C. van Hall, W. Vrolik en G. S. Mulder. II Deel. 1 Stuk. 1827. pp. 315–328.Google Scholar
  24. 4).
    Nur die herpetologischen wurden durch Zufall gerettet, darunter Boie's druckfertiges Manuscript “Erpétologie de Java”, von der später eine Lieferung erschien und zwar in Brüssel. Das übrige Manuscript wurde infolge der politischen Wirren dort beschlagnahmt und erst 1841 wieder nach Leiden zurückgeliefert.Google Scholar
  25. 1).
    Unter dem Titel “J. de Nisard de Bocarmé: Quelques observations faites à Java sur le moeurs et habitudes d'oiseaux déjà figurés ou décrits dans divers ouvrages. Bury 1829.” mit der Bemerkung “Manuscrit précieux et inédit. Ouvrage provenant de la Bibliothèque du Prof. H. Schlegel” im “Catalogue XLIX 1903” von Burgerdijk & Niermans in Leiden mit fl. 20 verzeichnet.Google Scholar
  26. 2).
    Abgesehen von ein paar anatomischen Abhandlungen über Vögel, kommen hier in Betracht: “Über die Nester der Salanganen” in: Journ. f. Orn. 1859 p. 111 u. f. und “Über Nester und Eier einiger javascher Vögel”. Ebenda 1859 p. 18 u. f., p. 261 u. f.; 1860 p. 268, p. 417 und f.; 1861 p. 113 u. f. und p. 177 u. f. — Ein Verzeichnis der behandelten Arten habe ich in Journ. f. Orn. 1866 p. 132 (Note) gegeben. — Den gröfsten Teil seiner Vogelsammlung, namentlich die wertvollen Nester und Eier, schenkte B. 1860 dem Leidener Museum, das nichts darüber veröffentlichte. Bei der Gewissenhaftigkeit Bernstein's in seinen Etiketten ist es sehr bedauerlich, dafs heute unzählige derselben fehlen, wie auch von anderen Nestern und Eiern aus Niederländisch Indien. Aus Java besitzt das Museum 257 Nester und 510 Eier von bestimmten Arten, denen 344 unbestimmte Nester gegenüber stehen (von im ganzen 466 unbestimmten Nestern aus Indien).Google Scholar
  27. 1).
    “Bericht über die Reisen Dr. H. A. Bernstein's im Osten der Molukken, in den Jahren 1863–65” in: Zeitschrift f. allg. Erdk. Neue Folge, Bd. XIX 1865. p.p. 12–31 und “Zur Erinnerung an Dr. H. A. Bernstein” in: Journ. f. Orn. 1866. p.p. 130–139.Google Scholar
  28. 2).
    So von den Seitens der Indischen Regierung ausgesandten Reisenden: von Rosenberg (zwischen 1862 bis 1870), Hoedt 1866–1868 und einer Reihe bedeutender Schenkungen von Privatsammlern aus Indien, wie van Lansberge, Vosmaer, Teijsman, von Faber, Nagtglas (Goldküste), G. Schlegel (China) u. A. — Für Java finden sich aufserdem noch Etikettangaben mit “Lautier” und “Mulié” als Sammler und Schenker, über deren Sammlungen aber nichts bekannt wurde.Google Scholar
  29. 3).
    1) “On a collection of Birds made by the late Mr. E. C. Buxton in Western-Java”. Ibis 1879. p.p. 164–171 (39 Arten). 2) “List of Birds collected by Mr. H. O. Forbes in the Island of Java”. Ebenda 1881. p.p. 139–156 (81 Arten) und 3) “Supplementary notes to the List of Birds collected by Mr. H. O. Forbes in the Island of Java”. Ebenda 1882. p.p. 66 (21 Arten).Google Scholar
  30. 1).
    “Notes on a collection of Birds from Eastern Java” in: Whitehead: “Exploration of Mount Kina Balu, North Borneo”. London 1893. p.p. 258–263.Google Scholar
  31. 2).
    “Über eine kleine Vogelsammlung aus der Provinz Preanger in West-Java” in: Ornis VII 1891. p.p. 113–123.Google Scholar
  32. 3).
    Hartert: “An account of the collection of Birds made by Mr. William Doherty in the Eustern Archipelago. II On Birds of East Java” in Novit. Zool. III 1896 p. p. 537–542 (24 Arten).Google Scholar
  33. 4).
    “Some notes on Java Birds”. Daselbst: VIII 1902. p. p. 49–53 (10 Arten;) neu:Arachnothera longirostris prillwitzi Hart. u.Dicaeum sollicitans Hart.Google Scholar
  34. 1).
    Dr. Tjeenk Willink gibt (in Deel XLII 1903 p. p. 272–284 eine “Overzicht van de Bijdragen door A. G. Vorderman geleverd in het Nat. Tijdschr. v. Ned. Ind.”, die sich leider als Literaturnachweis und für Citate durchaus unzureichend erweist. In demselben Bande sind dem langjährigen Mitarbeiter wenige Zeilen “in Memoriam” (p. 147 mit Portrait) gewidmet, obwohl man gerade an dieser Stelle eine Biographie erwarten durfte, die überhaupt zu fehlen scheint.Google Scholar
  35. 2).
    1) Bataviasche Vogels I (Deel XLI 1882 p. 182 u. f.); 2) Forts. II (XLII 1883 p. 32 u. f.); 3) Forts. III (Ebenda p. 192 u. f.); 4) Forts. IV. (XLIII 1884 p. 89 u. f.); 5) Forts. V. (Ebenda p. 176 u. f.); 6) Forts. VI (XLIV 1885 p. 202 u. f. — Hierzu p. 254 u. f.; Alphabet. Index; 7) “List of the Birds of Java” (Ebenda p. 187 u. f.); 8) Bijdrage tot de Kennis der Avifauna van den Berg Salak (XLV 1886 p. 304 u. f.); 9) Bijdrage tot de Kennis der Avifauna der Preanger Regentschappen langs Wijnkoopsbaai (XLVI 1887 p. 65 u. f.); 10) Java-Vogels I (LI 1892 p. 373 u. f.); 11) Forts. II (LIX 1900 p. 201 u. f.); 12) Systematisch overzicht der Vogels welke op Java inheemsch zijn. Van aanteckeningen voorzien door Dr. O. Finsch. (LX 1901 p. 36 u. f.).Google Scholar
  36. 1).
    Sie führten z. T. weit über Java hinaus und lieferten u. a. 8 schätzenswerte Beiträge zur Kenntnis der Vögel von Sumatra, (s. Nat. Tijdschr. v. Ned. Ind. XLI 1882, XLIX 1890, LI 1892, LV 1896), Borneo (L. 1891), Billiton (L. 1891), Lombok (LIV 1895), Celebes u. Molukken (LVIII 1898).Google Scholar
  37. 2).
    Brachypteryx salaccensis Vorderm. hat sich als das Weibchen von Notodela diana (Less.) erwiesen; ebenso sind zwei andere von Vorderman entdeckte und angeblich als neu beschriebene Arten mit bereits bekannten identificiert worden (“Siphia Vordermani Sharpe” ist das Weibchen von Digenea dumetoria (Wall) und “Cryptolopha Vordermani, Büttik” ist = Abrornis superciliaris, Tick.). So konnte ich das Andenken des verdienten Forschers wenigstens für den Kangean Archipel in “Treron Vordermani, Finsch” (N. L. M. XXII 1901 p. 162) verewigen. Hartert fügte von demselben Archipel eine von Vorderman verkannte Art als neue Subspecies hinzu (Graucalus sumatrensis vordermani.)Google Scholar
  38. 3).
    Hierzu gehört “Chlorura hyperythra Rchb.” ohne Lokalitätsangabe im Dresdner Museum, die Vordermann am Salak in 3000 Fufs Höhe nachwies (vergl. Tat. Tijdschr. Ned. Ind. d. XLII 1883 p. 248).Google Scholar
  39. 4).
    1) “Over een kleine collectie vogels afkomstig van den Karimondjawa Archipel” in: Nat. Tijdschr. v. N. Ind. Deel XLVIII 1889–2) “Bijdrage tot de Kennis der Avifauna van het Eiland Bawean. Ebenda D. LI 1892. — 3) “Bijdrage tot de Kennis der vogels van den Kangean-Archipel”. Ebenda D. LII 1893. — Von 6 als neu beschriebenen Arten erwiesen sich 4 als berechtigte, aufserdem 3 von Vorderman irrtümlich bestimmte Arten als neue. Neuerdings brachte Prillwitz für das Tring-Museum eine bedeutende Sammlung zusammen (Vergl. Hartert: “The Birds of the Kangean Island” in: Novit. Zool. IX 1902 p. p. 419–442). 4) “Bijdrage tot de Kennis der Avifauna van het Eiland Noordwachter”. Ebenda D. LIV 1895.Google Scholar
  40. 1).
    Aufser dieser, gröfstenteils von Java herrührenden Sammlung wurde das Leidner Museum in der letzten Zeit nur unbedeutend von dorther bereichert. Durch Ankauf erwarb es von dem bekannten Entomologen Neervoort van der Poll in Driebergen eine kleine Sammlung (23 Arten), die dessen Sammler — Kannegieter — in Tjiboda und auf dem Gedé (1400 Meter hoch) zusammengebracht hatte. Aufserdem schenkte Max Bartels eine Anzahl seiner wundervoll präparirten Bälge.Google Scholar
  41. 2).
    “Mededeelingen uit s'Lands Plantentuin. De Vogels van Java en hunne oeconomische beteecknis door Dr. J. C. Koningsberger”. Deel I (met 60 platen). Batavia G. Kolff & Co. 1901 (107 S. gr. 8°). Enthält Raubvögel, Schreivögel, Klettervögel und den gröfsten Teil der Sänger (mit Pitta als Schlufs). Ausführliche Beschreibungen von 25 Arten (nach Vorderman), sowie Diagnosen vieler Arten, die auch dem Laien ein Erkennen erleichtern.Google Scholar
  42. 1).
    Vergl. Finsch: Notes from the Leyden Museums XXVI 1905 p. p. 6, 7.Google Scholar
  43. 1).
    1) M. E. G. Bartels: “Zur Ornis Javas” in: Nat Tijdschr. v. Ned. Ind. D. LXI 1902 p.p. 129–172. (Liste von 239 Arten meist nur West-Java. 2) Max Bartels: “Zur Lebens- und Nistweise javanischer Vögel” in diesem Journal 1903 p. p. 270–288. (Behandelt 10 Arten). 3) “Systematische Übersicht meiner Java-Vögel”. (Verzeichnet 309 Arten meist aus West-Java, mit besonderer Berücksichtigung der vertikalen Verbreitung). Erscheint demnächst in diesem Journal.Google Scholar
  44. 2).
    Dasselbe bildet den Hauptteil der Sammlungen, welche Bartels mit seinem Freunde J. ter Meulen jr. gemeinschaftlich besitzt u. die unter sicherer Obhut des Letzteren in Amsterdam (Heerengracht 248) untergebracht sind.Google Scholar
  45. 1).
    Ein Teil dieser Sammlung schenkte er dem Leidener Museum, das aufserdem aus dem Osten nur noch 12 Arten vom Berge Tosari durch Dr. Kohlbrugge (1896) erhielt.Google Scholar
  46. 1).
    Sehr fraglich für Java bleibt das Vorkommen vonMacronus ptilosus Jard. u. Selby. nach einem Exemplare des Berliner Museums, das Reichenow (s. n.M. trichorrhos Temm.), aber ohne Angabe des Sammlers erwähnt (Journ. f. Orn. 1895. p. 355). Die hier (p. 356) als neu unterschiedene “Mixornis erythronota Rchw.”, ist wahrscheinlich “Alcippe pyrrhoptera (Bp.)”.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von L. A. Kittler 1906

Authors and Affiliations

  • O. Finsch

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