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Über die rechtsdrehenden Körper im Tannenhonig

Ein Beitrag zur Chemie des Honigs
  • Oscar Haenle
  • Alfred Scholz
Article

Schlußfolgerungen

Das sogenannte „Honigdextrin“ der Tannenhonige besteht aus verschiedenen, schwer vergärbaren Körpern; es ist deshalb durch Vergärung des Honigs mit Hefe zu erhalten.

Ein Teil dieser Körper ist in 87%-igem Alkohol unlöslich und aus verdünntem Alkohol als Baryumverbindung fällbar.

Das Reduktionsvermögen des „Honigdextrins“ gegen Fehling'sche Lösung ist sehr gering. Durch Inversion werden aber etwa 30% in reduzierendes Kohlenhydrat verwandelt.

Die Ebene des polarisierten Lichtes wird durch das „Honigdextrin“ stark nach rechts abgelenkt.

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References

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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1903

Authors and Affiliations

  • Oscar Haenle
    • 1
  • Alfred Scholz
    • 1
  1. 1.Straßburg

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