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Archiv für Gynäkologie

, Volume 72, Issue 1, pp 398–409 | Cite as

Ueber das Vordringen des Chorion laeve in die Tubenschleimhaut nebst Bemerkungen über die tubare Eieinbettung

  • H. Füth
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Literatur

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    Das Hervorquellen von Placentargewebe durch einen Defect in der Wand eines extrauterinen Fruchtsackes findet man in sehr schöner Weise wiedergegeben bereits in Fig. 9. (bei b), Tafel XXI des geburtshilflichen Atlas von H. F. Kilian. Es handelt sich hier allerdings um eine Graviditas interstitialis und, wie es in der Beschreibung heisst, “man erblickt auf diesem Tumor einen kleinen Riss, durch welchen hindurch sich einige Gefässbüschel des Chorion gedrängt haben”. Herr Geheimrath Zweifel machte mich auf diese interessante Abbildung aufmerksam.Google Scholar
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    Eine eingehende Würdigung haben diese Gebilde kürzlich in einer Arbeit von Robert Meyer gefunden: “Ueber adenomatöse Schleimhautwucherungen in der Uterus- und Tubenwand und ihre pathologisch-anatomische Bedeutung”. Virchow's Archiv, 1898, Bd. 172, S. 404, heisst es: “In manchen Fällen ist dieses Hervorgehen aus der Schleimhaut kaum oder gar nicht mehr kenntlich, weil der Zusammenhang unterbrochen wird; trifft man nun alle Schichten der Tubenwand mit Drüsen durchsetzt, ohne ihren Zusammenhang mit der Schleimhaut nachweisen zu können, so liegt die Versuchung nahe, an eine anderweitige Herkunft der Drüsen zu denken. Jedoch habe ich mich überzeugt, dass ein einziger enger Schleimhautausläufer zahllose Verzweigungen in alle Wandschichton senden kann und zwar auf grosse Strecken. Es macht dieser Befund Angesichts des wenig veränderten Tubenlumens einen ausserordentlich merkwürdigen Eindruck; er erinnert an eine Wasserleitung, in deren Röhren das Wasser unter hohem Druck steht; durch die kleinste Oeffnung spritzt das Wasser aus und bildet eine Fontäne.”Google Scholar
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Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1904

Authors and Affiliations

  • H. Füth
    • 1
  1. 1.Universitäts-Frauenklinik zu LeipzigLeipzigDeutschland

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