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Die Bestimmung der Milchsäure im Weine nach dem Chlorbariumverfahren von W. Möslinger

  • W. I. Baragiola
  • O. Schuppli
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Literatur

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    Wir gehen nicht einig mit P. Kulisch (Beiträge zur Kenntnis der Malzweine und zu deren Beurteilung. — Diese Zeitschrift 1913,26, 705–727), wenn er unter Milchsäurestich diejenigen Veränderungen in Tresterweinen usw. bezeichnet, „die durch Zersetzung der fixen Säuren charakterisiert sind“. Beim wahren Milchsäurestich wird im Gegenteil neben flüchtiger immer auch noch nichtflüchtige Säure aus Zucker oder aus Stoffen, die den Extraktrest des Weines ausmachen, neugebildet. (Siehe W. I. Baragiola und Ch. Godet, a. a. O. S. 240, sowie H. Müller-Thurgau und. A. Osterwalder, a. a. O. S. 133.) Daß Kulisch wahrscheinlich eine ganz andere Erscheinung, als es wenigstens in der Schweiz der Fall ist, mit dem Namen Milchsäurestich belegt, scheint auch aus deiner folgenden näheren Kennzeichnung dieser Krankheit hervorzugehen: „Sogenannter Milchsäurestich, gekennzeichnet durch fauligen Geschmack, hochgradiges Weichsein, sehr hohen Gehalt an flüchtiger Säure und Milchsäure bei vollständigem Verschwinden der Wein- und Äpfelsäure“. (P. Kulisch, Wein, in Post-Neumann, Chemisch-technische Analyse, 3. Aufl., 1907,2, 483). Weine, die wir als milchsäurestichig bezeichnen, sind nicht faulig. Wenn der Milchsäurestich vor Eintritt des biologischen Säureabbaues auftritt, wie das z. B. häufig bei eingeführten Weißweinen aus der Emilia der Fall ist, dann enthalten derartige typisch milchsäurestichige Weine auch noch Äpfelsäure und ebenfalls Weinsäure.Google Scholar
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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1914

Authors and Affiliations

  • W. I. Baragiola
  • O. Schuppli

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